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26. Oktober 2007, 12:18 Uhr

"Ihr seid das Original"

Ein Blitzlichtgewitter wie bei einem Popstar: Er ist wieder da. Gerhard Schröder. Der Altkanzler sorgte mit seinem Grußwort für das erste Highlight beim SPD-Parteitag in Hamburg. Für die Partei gab's Seelenmassage, für SPD-Chef Beck Seitenhiebe - aber auch Rückendeckung. Von Sebastian Christ, Hamburg

Altkanzler Gerhard Schroeder gestikuliert auf dem Bundesparteitag der SPD bei seinem Grusswort© David Hecker/ddp

Der Ring schließt sich. Immer näher rücken die Fotografen an die Ehrenplätze heran, wie ein übernatürliches Einmachgummi liegen sie um die Tischkante und sperren den Rest des Saals vor Gerhard Schröder weg. Für ein oder zwei Minuten sieht dieser Mann nichts mehr als Linsen und Blitzlichter. Doch er genießt es. Der Altkanzler blättert im Parteiorgan "Vorwärts", setzt sich seine Brille auf und schaut ein wenig interessiert. Dann geht er noch einmal sein Redemanuskript durch - fünf, vielleicht sechs Din A 5-Seiten, mit schwarzer Tinte beschrieben. Schnörkellose Buchstaben, klare Linien. "Wie hält er das nur aus?", fragt sich eine Sozialdemokratin, die fassungslos das Gerangel der Fotografen betrachtet. Dann bleckt Schröder seine Zähne. Sein Lächeln wirkt wie ein lautloses Brüllen.

Altkanzler treffen Ex-Minister

Die SPD trifft sich ab heute zum Bundesparteitag in Hamburg. Vor allem inhaltlich will sich die Partei neu positionieren. Doch der erste Tagungsmorgen gehört der älteren Parteiprominenz. Fünf ehemalige Bürgermeister von Hamburg sind im Saal, diverse Ex-Minister und zwei Altkanzler. Helmut Schmidt ascht seine Reyno Menthol in ein kleines Papierschiffchen, das er vor sich auf dem Tisch aufgefaltet hat. Damit erregt er mehr Aufmerksamkeit als sämtliche praktizierenden Berufspolitiker auf der Rednerbühne. Und dann erst Schröder. Schon bei seiner Begrüßung brandet ein Popstar-Applaus mit Pfeifen und Juchzen durch den Saal, der schließlich in Standing Ovations mündet.

Seine Rede war ursprünglich auf fünf Minuten begrenzt, aber natürlich hält sich Schröder nicht daran. Mit jedem Satz malt er einen weiteren Pinselstrich an seinem Selbstportrait vom unerschrockenen Staatsmann, der Deutschland durch seine schwerste Wirtschaftskrise nach dem Krieg geführt hat. "Und vergessen wir nie: Immer wenn wir, die Sozialdemokraten, die politische Agenda bestimmt haben, ist das Land vorangekommen", sagt er, und zählt dann eine Best-Of-Sammlung seiner Regierungszeit auf: Klimapolitik, Integration, Elterngeld, Friedenspolitik. Und dann sichert er der SPD, quasi im Vorbeigehen, das Copyright auf soziale Gerechtigkeit: "Ihr seid das Original. Die anderen sind das Plagiat. Nicht mehr!" Der Saal johlt.

Nur ein einziges Mal wird es merkwürdig still. Es ist der Moment, auf den viele gewartet haben. Wie wird sich Schröder bezüglich der Agenda 2010 positionieren? Schröder lobt sich selbst und seine Regierungspolitik, sagt aber auch, dass Verbesserungen an der Agenda durchaus in seinem Sinn seien. "Das Bessere ist eben besser", sagt er. "Aber eben das Bessere, und nicht das Populärere." Ein ganz klarer Seitenhieb auf SPD-Chef Kurt Beck, dem mit seinen Reformvorschlägen zum Arbeitslosengeld I oft Populismus vorgeworfen wird.

Die Delegierten sind für einen kurzen Moment pikiert, viele verschränken ihre Arme vor der Brust, statt zu klatschen. Dann klopft Schröder seinem Parteigenossen Beck ein paar Mal verbal auf die Schulter. Die Stimmung ist gerettet.

Standing Ovations für Schröder

Schröder verlässt die Bühne, er bekommt noch einmal Standing Ovations. Dann setzt er sich, schaut Helmut Schmidt nicht an, nur die Kameras. Der Applaus hält an, er steht kurz auf, um die Jubelparade abzunehmen, schmeißt dabei fast die Wasserflasche vom Tisch und lächelt doch noch einmal mit kaum verlernter Kampfeslust in Richtung der Fotografen. Er ist da, wie kaum ein anderer. Dann wechselt er doch noch ein paar Sätze mit Schmidt, beide wirken heiter. Die Journalisten um sie herum sind aufgeregt.

Und ein wenig Wehmut kommt auf, als baden-württembergische SPD-Fraktionsvorsitzende Ute Vogt ins Mikrofon kurpfälzelt. Und dann betritt ein freundlich lächelnder Mann die Bühne, für den anfangs alle ein wenig artiger klatschen als bei Gerhard Schröder. Es ist: Kurt Beck.

Von Sebastian Christ, Hamburg
 
 
KOMMENTARE (10 von 14)
 
Oetker333 (27.10.2007, 12:04 Uhr)
@German_by_nature
Oh sie sind wohl ein NPD-Mitglied. Das "N" müsste für nationalsozialistisch stehen nicht für nationaldemokratisch. Immerschön auf die Linken draufhacken. Immerhin haben nur die Linken trotz der Gefahr durch die SA gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt während dessen die bürgerlichen Parteien zu schwach waren und damit für das Gesetz gestimmt haben. Sie vergessen wohl das die Auslandsarbeiter nur gekommen sind weil damals Deutschland Arbeiter brauchte um überhaupt den Arbeitskräftemangel entgegen zusetzen. Man kann die Kinder und Enkelkinder von ihnen nicht einfach abschieben denn sie sind in Deutschland geboren und somit auch Deutsche (gehöre auch dazu). Das die NPD überhaupt irgendwann mal die Bundestagswahlen gewinnen ist fraglich. Davor würden die anderen Staaten in Deutschland einmaschieren.
Ich finde es schlimm dass die NPD von der Staatskasse Geld für ihre Partei bekommt. Somit müssen die Steuerzahler (wie ich) auch noch die NPD mitfinanzieren!
German_by_nature (26.10.2007, 21:21 Uhr)
SPD... oh weh
"Liebe Landsleute!
Im Gegensatz zur NPD kann die SPD an diesem Wochenende ihren Programmparteitag ungehindert abhalten. Im Gegensatz zur NPD wird dort nicht mehr Sozialpolitik eine Rolle spielen, welchen den Namen verdient, sondern den Menschen eine heile Welt vorgegaukelt und Anträge beraten werden, welche die Globalisierungs-, Einwanderungs- und Multikulti-Politik bestätigen werden und von der sozialen Not unseres Volkes ablenken sollen.
Wir erinnern:
Sozialdemokraten und Gewerkschafter waren es, die freudig zusahen, wie in den sechziger Jahren Hunderttausende von Ausländern als „Gastarbeiter“ ins Land strömten, um langsam aber sicher die Deutschen vom Arbeitsmarkt zu verdrängen. Ihre Aufgabe wäre es schon vor Jahrzehnten gewesen, auf diese Fehlentwicklung hinzuweisen und durch Tarifverträge und Gesetzesinitiativen darauf hin zu wirken, daß den „Gastarbeitern“ schon bei der Einreise klar ist, daß sie „Gäste“ sind und eines Tages wieder nach Hause müssen. Selbst als die Zahlen der deutschen Arbeitslosen und der „Gastarbeiter“ in die Millionen gingen, stellten sich die angeblichen „Arbeitnehmervertreter“ niemals gegen die stärker werdenden „Einwanderungsbewegungen“ und auch nicht schützend vor die Arbeitsplätze deutscher Arbeitnehmer.
Statt dessen freuten sich die Genossen über neue Mitglieder, die man leichter als die Deutschen manipulieren konnte. Als Deutsche millionenfach arbeitslos wurden, wäre es die Pflicht deutscher Gewerkschafter und der Sozialdemokratie gewesen, die Rückführung der „Gastarbeiter“ in ihre Heimatländer zu fordern. Doch man beschimpfte im Gegenteil verantwortungsbewußte weitsichtige nationale Politiker als „ausländerfeindlich“ oder „faschistisch“, die sich gegen weitere Zuwanderung und Integration der Ausländer aussprachen. Solche Genossen haben ihre Daseinsbestimmung und die Interessen deutscher Arbeitnehmer längst verraten.
Nun, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist und unser gesamtes Sozialsystem auch durch Mißbrauch und Überlastung durch Einwanderer und deren Angehörigen zusammengebrochen ist, glauben die Genossen durch überzogene Lohnforderungen ihre Daseinberechtigung beweisen zu müssen. Dabei liegt es auf der Hand, daß die Überfremdung des Arbeitsmarktes und die von ihnen nie ernsthaft bekämpfte Globalisierung für den unaufhaltsam scheinenden sozialen Abstieg in Deutschland verantwortlich sind.
Wir verdanken den Genossen die Ausbeutung des deutschen Arbeiters und der sozial Entrechteten durch die Hartz I- IV Gesetze der Agenda 2010. Heute tun sie sich leicht, Nachbesserungen von Regelungen zu verlangen, die schon damals sozial ungerecht waren und von den Sozi´s selbst verbrochen wurden. Sie fordern und fordern und haben doch selbst erst die derzeitigen a-sozialen Zustände in unserem Land zu verantworten.
Wir nennen das Betrug und ihr Genossen werdet einmal dafür bezahlen müssen. Davor habt Ihr Angst und wollt die nationale Opposition verbieten.
Die Verhältnisse in der BRD des Jahres 2007 sind unverändert von starken sozialen Verwerfungen gekennzeichnet.
Während die Reallöhne seit Jahren sinken, haben die Konzernprofite Rekordniveau erreicht. – Das Volk blutet und das Kapital kassiert!
Die tatsächliche Zahl der Arbeitslosen unter Einbeziehung aller derjenigen Personen, die mit Tricks aus der Statistik entfernt wurden, liegt zwischen sechs und sieben Millionen.
Die von Euch verbrochenen Hartz-Gesetze sind sozial ungerecht und bedeuten staatlich verordnete Armut per Gesetz. All das sind die „Erfolge“ der Sozialdemokraten, der etablierten Globalisierungsparteien und der Gewerkschaften. Sie allesamt tragen für diese katastrophale Entwicklung die Verantwortung!
Hinter solch anonymen Zahlen verbergen sich Einzelschicksale. Menschen, die einem wichtigen Element ihrer Daseinsbestimmung beraubt werden. Familienväter, die ihre Familie nicht durch eigene Arbeit versorgen können sondern auf staatliche Almosen angewiesen sind, um die nötigsten Dinge des täglichen Lebens beschaffen zu können. Sowie unzählige Deutsche mit Fähigkeiten, die sie nicht einsetzen können. Neben der materiellen Not ruft die Arbeitslosigkeit auch große psychische Not hervor.
Dies alles kümmert auch die etablierten Politiker der SPD längst nicht mehr, denn sie bestimmen ja ihre Diäten selbst, sind nach nur 5 Jahren Abgeordnetentätigkeiten bereits rentenberechtigt und selbst nicht von Arbeitslosigkeit oder sozialen Nöten bedroht.
Die Hauptursachen der sozialen Mißstände liegen in die Politik der Globalisierung und der multikulturellen Überfremdung, die vor allem von den Sozi`s, gefördert werden.
Die Globalisierer zerstören die Mechanismen, die ein Staat benötigt, um eine eigenständige Wirtschaftspolitik zum Wohle des Volkes zu betreiben. Durch Freihandel und Wegfall der Zölle, tritt der deutsche Arbeiter in direkte Konkurrenz zu den ausgebeuteten Arbeitern in der ganzen Welt. Er muß mit Arbeitern konkurrieren, die kein soziales Netz kennen, für das somit auch keine Kosten anfallen, deren Fabriken billiger produzieren können, weil sie ihre hochgiftigen Abfälle direkt in die Natur entsorgen.
Er muß mit Arbeitern konkurrieren, welche Worte wie Umweltschutz, Arbeitsplatzsicherheit und soziale Absicherung noch nie gehört haben.
Am Ende dieses Prozesses wird eine Welt stehen, in der die Arbeiter zum bloßen Produktionsfaktor degradiert werden, der gerade so viel verdient, daß er überleben kann, der keine soziale Absicherung erfährt und an hochriskanten Arbeitsplätzen in einer verseuchten Natur arbeiten muß.
Er wird in einer Welt arbeiten, in der Menschen wie Maschinen dorthin verschoben werden, wo sie gebraucht werden, um ein Überangebot an Arbeitskräften zu schaffen, um so die Lohnkosten zu senken. Diese Verschiebung trägt dann zur Entsolidarisierung der Bevölkerung bei, die dann aus ethnisch völlig unterschiedlichen Gruppen ohne Bindung bestehen und für die unter dem Stichwort „Multikulturelle Gesellschaft“ auch noch geworben wird.
Wir Nationaldemokraten streiten für eine lebenswerte Zukunft unseres deutschen Volkes in einer Welt selbstbestimmter Völker, in der der Mensch als Mitglied der Gemeinschaft in seiner ganzen Persönlichkeit geachtet und gefördert wird und nicht zum bloßen Konsum- und Produktionsfaktor degradiert wird.
Die Globalisierung muß gestoppt werden! An ihre Stelle muß die raumorientierte Volkswirtschaft treten, die Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und eine gesunde Natur gewährleistet.
Die Politik muß dafür sorgen, daß die Menschen in ihrer Heimat Arbeit finden. Wir sehen in der seit Jahrzehnten gesteuerten Überfremdung das Instrument der Globalisierer zur Zerstörung unseres Volkes, der Vernichtung sozialer Errungenschaften und der Lohnsenkung zur Gewinnmaximierung.
Anstelle des von allen Bundestagsparteien, allen voran die SPD, mitgetragenen Zuwanderungsgesetzes, fordern wir das „Gesetz zur Ausländerheimführung“.
Wir fordern soziale Gerechtigkeit, Vollbeschäftigung für alle Deutschen, z.B. durch die Einführung von Schutzzöllen auf Waren, die in fremden Ländern produziert werden. Deutsche Unternehmen, die im Ausland Produktionsstätten errichten und solche in Deutschland schließen, müssen fiskalisch bestraft und die, die im Inland produzieren, gefördert werden.
Der menschenverachtenden Globalisierung setzen wir das Konzept einer am Menschen, dem Volk und seinem Lebensraum orientierten nationalen Volkswirtschaft durch Nationalisierung der Betriebe und Entflechtung des raumfremden Spekulations- und Einflußkapitals entgegen.
Unsere Forderung lautet unnachgiebig: Arbeit für Deutsche!
Die SPD befindet sich heute auf einem Tiefpunkt – und, das ist gut so!
Die Wähler lassen sich von die sozialen Mogelpackung nicht länger verarschen, sie wissen es und wir rufen es heute frei heraus:
Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten!
Hamburg, den 26.10.2007"
Dirk_37 (26.10.2007, 20:14 Uhr)
@oetker & co
Na da nehm ich Sie mal beim Wort. Sind wirklich alle Uniobswähler total verbödet?? Ich denke einige hier,wie pijey, haben den Nagel auf den Kopf getroffen: Gas-Gerd sahnt kräftig bei den Russen ab,hat dem Land wirklich nur durch sein vorgezogenes Kasperle Theater (Vertrauensfrage,au Backe,ging voll in die Hose!!!) einen Dienst erwiesen! Hat als MP nichts getaugt,taugte auch als Kanzler wenig. Nur die Entscheidung gegen die USA (Irak- Krieg) verdient wirklich Hochachtung! Ansonsten soll der lieber seine Gasrechnungen bearbeiten,vielleicht kann er ja das! MfG Dirk
Oetker333 (26.10.2007, 19:56 Uhr)
An alle verblödeten Unionwähler
Das was die Union betreibt ist Ideenklau, Erfolge für sich beanspruchen für die sie gar nichts beigetragen haben und irgendwelche Versprechen abgeben. Sie reden lieber als zu tun (die haben ja genug zu tun da sie ja in so vielen Aufsichtsräten sitzen).
ganzbaf (26.10.2007, 16:05 Uhr)
"Und Du bist die Fälschung", Hohlbirne!
Da bleibt einem nur Schiller zu zitieren: "Haltet den Dieb!" - Rief der Dieb. ;-Pp
romeodelta (26.10.2007, 15:09 Uhr)
@Pijey
Ist interessant, was Sie schreiben aber Sie glauben nicht im Ernst, dass Schröder "die internationale Geschlossenheit gesprengt" hat und dass die Amis deswegen in den Irak einmasschiert sind oder? Glauben Sie mir - die Amis wollen die Weltherrschaft und denen ist jedes Mittel recht. Stellen Sie sich vor, das Schröder mit allen seinen Macken einfach keine tote deutsche Soldaten sehen wollte - übrigens ich auch - das war für mich eine seiner besten Entscheidungen!
guenti2477 (26.10.2007, 15:02 Uhr)
@nightmare_online
Wer hier ein Bimbeskanzler ist, dass Bedarf noch einer Klärung, zumal unser "Medienkanzler" ja ganz offensichtlich in die eigene Tasche wirtschaftet. Es ist eine Unglaublichkeit, dass so ein Mann nun bei Gazprom unter Vertrag steht. Aber eine noch größere Unglaublichkeit, ist es, dass man ihn auch noch bejubelt, anstatt verschmäht. Das zeigt ja, in welche Richtung es bei der SPD geht.
Pijey (26.10.2007, 15:01 Uhr)
@nightmare_online...
.. es gibt immer noch Menschen in diesem Lande die dem Glauben verfallen sind das die Sprüche die gekloppt werden auch tatsächlich zutreffen.
Also, nochmal zum lesen und verstehen: Niemand, aber auch garniemand hat jemals davon gesprochen das d. Soldaten in den Irak sollen, das ist eben auch so ein Schröder'sche Medienritt.
Es wurde immer gesagt das die gesamte Internationale mit EINER Meinung über den UN Sicherheitsrat intervenieren muss und Sanktionen auszuhandeln. Genau da ist Schröder ausgestiegen und hat die internationale Geschlossenheit gesprengt. Erst dadurch kam es soweit das USA eigenmächtig einmaschiert ist, ob berechtigt oder nicht ist hier nicht das Thema. Wäre Schröder Gleichgezogen hätte man damit jediche Legitimität der USA aus den Händen genommen überhaupt einzumaschieren. Komprente ???
Bei dem Schuldenmachen verzeihe ich ihnen ihre Ahnungslosigkeit, weil selten ein ehrliches Wort, oder eigentlich nie, von Schuldenhans an die Öffentlichkeit kam. Er ist der Schuldentreiber schlechthin, In seiner Amtszeit wurde jedes Jahr der Euro Pakt überzogen. Wissen sie das noch?? oder wollen sie es einfach nicht wahrhaben?
Nennen sie mir 1 aber auch nur 1 Punkt in dem unser Land einen Schritt nach vorne getan hat in der 7 jährigen Amtszeit dieser verlogenen Kaste mit den Grünen? Es wird ihnen nichts einfallen außer das die Armutsgrenze gestiegen ist, die Belastungen die Bürger fast ersticken und er seilt sich in die Schweiz ab zu seinem kriminellen Staatsunternehmen.
Falls sie es nicht wissen, er hat sein Büro in der Schweiz.
Das aber solch einem Schauspieler in der politischen Welt noch eine Bühne zur Verfügung gestellt wird ist schon nicht mehr zu toppen. Jedes andere Land hätte ihn ausgewiesen und in die Wüste geschickt.
Was er in Niedersachsen auf Landesebene getan hat, nämlich Schulden und Pleite hinterlassen, hat er als Kanzler auch mit dem gesamten Staat fortgeführt. Traurig, aber dieser Wahrheit sollte sich auch jeder eingefleischte SPD Wähler endlich einmal stellen.
ps. das Gleiche hatte übrigens Oskar "Napoleon" mit dem Saarland gemacht, außer Schulden und Pleite nichts hinterlassen.
Schauen sie sich heute die Bundesländer in ihren vergleichen an; alle rot geführten Länder erhalten Zahlungsausgleich von den Schwarz geführten Länder. Fällt ihnen da nichts auf ????
Wie gesagt, armes Deutschland....
romeodelta (26.10.2007, 14:47 Uhr)
@nightmare_online
Guter Beitrag :-))
Schnaafpaaf (26.10.2007, 14:47 Uhr)
Nahles
Für sein Aussehen kann K. Beck nichts, ist halt kein Björn Engholm und für Rheinland-Pfalz recht`s ja auch. Aber wegen der Frisur und der Rasur sollte er nochmal mit seiner Frau Roswitha (Friseurin) reden. Und wenn das nichts bringt, soll er es mal Udo Walz versuchen, der hat Angie auch ganz passabel hingekriegt.
Aber im Ernst: Sollten ihn seine Genossinen und Genossen ihn als Kanzlerkandidaten gegen Angie ins Feuer schicken, fällt er auf die - bis dahin hoffentlich rasierte - Schnauze, mit Pauken und Trompeten! da hilft das ganze populistische Zurückrudern auch nichts.
Und dann ist die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles dran, die "Dauerstudentin". Mit Münte hat sie dann keine Last mehr, den hat sie schon gefühstückt und Oskar L. hat endlich jemand auf Augenhöhe. Alles klar?
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