Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Tausende Liter Wasser dringen in das marode Atommülllager Asse ein - wie lange geht das noch gut? Erstmals hat Umweltminister Röttgen die Anlage besucht und sich empörten Anwohnern gestellt.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will laut einem Medienbericht den als Zwischenlager für atomare Abfälle genutzten Salzstock im niedersächsischen Gorleben weiter auf seine Eignung als Endlager hin erkunden lassen.
Die Erkundung des Salzstocks Gorleben auf seine Eignung als Endlager für hoch radioaktiven Atommüll kann fortgesetzt werden.
Umweltminister Röttgen will nun doch nach weiteren Atommüllendlagern jenseits von Gorleben suchen. "Reines Theater" finden die Atomkraftgegner und kündigen weitere Proteste an.
Nach einem gefährlichen Zwischenfall im Reaktor Krümmel musste Bruno Thomauske als Manager bei Vattenfall gehen. Nun taucht er in wichtiger Funktion wieder auf und soll das geplante Endlager Gorleben auf seine Sicherheit prüfen. Nicht der einzige Fall von Atomfilz, wie der stern ermittelte.
Nach der Aufdeckung bislang unbekannter Dokumente wird wieder heftig um das Endlager Gorleben gestritten. Obwohl niemand weiß, wie es zu dem Standort kam, hält die Bundesregierung verbissen an ihm fest. Dabei müsste sie längst nach Ausweichmöglichkeiten suchen.
Die Umweltorganisation Greenpeace ist nach eigenen Aussagen auf Dokumente gestoßen, die Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager kippen könnten. Die Akten würden darauf hindeuten, dass massiv Wasser in den Salzstock eindringe.
Umweltminister Röttgen will Gorleben zum Atommüll-Endlager ausbauen. Wolfgang Ehmke von der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg warnt den Minister im Interview mit stern.de und kündigt Widerstand an.
Der Streit um Gorleben wird schärfer. Die niedersächsische Landesregierung hat dem von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel proklamierten Aus für das Atommüll-Endlager widersprochen: "Man muss Gorleben zu Ende erkunden."
Neuer Zündstoff in der Debatte um ein Atommüll-Endlager: Umweltminister Sigmar Gabriel hat den Standort Gorleben definitiv ausgeschlossen. Gründe seien die begrenzten Erkundungsrechte für den Salzstock und bislang ignorierte Sicherheitsbedenken. Union und Atomindustrie sprechen von einem Wahlkampfmanöver.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Asse Atom Atomendlager Atomkraft Atommüll Bundesamt für Strahlenschutz Caesium Castor-Transport Endlager Gabriel Gorleben Keller Norbert Lammert Röttgen Salzbergwerk Trittin Umweltminister Wendland
Angela Merkel Anne Lauvergeon Annette Schavan David McAllister Eva Bulling-Schröter Guido Westerwelle Günther Oettinger Hans-Heinrich Sander Helmut Kohl Horst Seehofer Jürgen Trittin Markus Söder Michael Glos Norbert Röttgen Renate Künast Sigmar Gabriel Sylvia Kotting-Uhl Ute Vogt Winfried Kretschmann Wolfram König
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".