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Die SPD wird die Bundestagswahl im Herbst nicht gewinnen, soviel steht fest. Die Partei muss sich erneuern. Auch beim Führungspersonal. Andrea Nahles scharrt schon mit den Hufen. Aber es gibt noch einen anderen heißen Kandidaten, schreibt Wolfram Weimer.
Sie sind die Hoffnungsträger des linken SPD-Parteiflügels: Klaus Wowereit und Andrea Nahles. Während er die nötige Sympathie mitbringt, ist sie bestens vernetzt. Gemeinsam mit Sigmar Gabriel kämpfen sie um die Macht in der SPD von morgen - und Frank-Walter Steinmeier kann nur zuschauen.
Ist das Ende der Volksparteien nahe? Im stern.de-Interview spricht Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner über die "Koalitions-Polygamie", den Abstieg der SPD und die Sehnsucht der Wähler nach Ehrlichkeit.
Die Sozialdemokraten bekommen einen neuen Parteivorsitzenden: Sigmar Gabriel. Er soll nun die Abkehr von der Agenda-Politik organisieren. Doch die SPD läuft Gefahr, sich aus Angst vor weiteren Wahlniederlagen ihren bürgerlichen Flügel zu amputieren.
Frank-Walter Steinmeier wird allmählich zum bedauerswertesten Kanzlerkandidat der SPD-Geschichte. Selbst die eigene Partei hält mit Kritik an seiner Person nicht mehr hinterm Berg. Schon seit Jahren frisst die SPD ihre Köpfe. Und verkennt dabei das eigentliche Problem, schreibt Wolfram Weimer.
Je näher die Bundestagswahl rückt, desto lauter hört man im politischen Berlin das Stühlerücken. Einige schieben sich in Position, knüpfen Seilschaften und verhandeln über etwaige Posten. Dabei scheint im Moment nur ein Job halbwegs sicher: der von Bundeskanzlerin Merkel, schreibt Wolfram Weimer.
Die Republik lacht über einen vermeintlich lahmen Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier. Vor allem die SPD-Linke fürchtet eine Wahlschlappe. Dabei haben die Sozialdemokraten ein programmatisches Problem, schreibt Wolfram Weimer.
Je näher die Bundestagswahl rückt, desto lauter hört man im politischen Berlin das Stühlerücken. Einige schieben sich in Position, knüpfen Seilschaften und verhandeln über etwaige Posten. Dabei scheint im Moment nur ein Job halbwegs sicher: der von Bundeskanzlerin Merkel, schreibt Wolfram Weimer.
Die Republik lacht über einen vermeintlich lahmen Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier. Vor allem die SPD-Linke fürchtet eine Wahlschlappe. Dabei haben die Sozialdemokraten ein programmatisches Problem, schreibt Wolfram Weimer.
Es fühlte sich ein bisschen wie 1998 an: dunkle Halle, treibende Musik, Spotlight auf Gerhard Schröder. Neben ihm Sigmar Gabriel, der an diesem Abend zum SPD-Kandidaten des Wahlkreises 50 gewählt werden soll. Aber das ist nur ein Vorwand. Schröders Wahlkampfjahr hat begonnen.
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