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Anlässlich des Sondergipfels zur Eurokrise hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) vor einem Sozialabbau in den hochverschuldeten Euro-Ländern gewarnt.
80 Milliarden Euro bis 2014 - der Unionsfraktion gehen die ehrgeizigen Sparpläne der schwarz-gelben Regierung nicht weit genug. Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier brachte auch das Thema Steuererhöhungen wieder ins Spiel.
"Extrem feige", "unglaublich kaltherzig" - Opposition und Gewerkschaften laufen Sturm gegen das Sparpaket der Bundesregierung. Doch auch innerhalb der Union gibt es Kritik an Merkels Sparhammer.
Es ist der größte Sparhammer in der Geschichte der Bundesrepublik: Die Regierung will den Etat bis 2014 um 80 Milliarden Euro kürzen. Besonders betroffen: der Sozialbereich und die Wirtschaft.
Das gigantische Sparpaket der Bundesregierung ist noch nicht einmal offiziell verkündet, da hagelt es bereits Kritik von allen Seiten. Gewerkschaften und Opposition sehen den sozialen Frieden gefährdet und wollen massiven Widerstand leisten.
51 Milliarden Euro in fünf Jahren: Die Regierung hat ihr Mammutsparpaket geschnürt. Vor allem auf Familien und Arbeitslose kommen Einschnitte zu - SPD und Gewerkschaften drohen mit Widerstand.
Jetzt wird es ernst: 51 Milliarden Euro will die schwarz-gelbe Regierung bis 2016 im Haushalt einsparen. Subventionen sollen gestrichen, Beamtengehälter reduziert und Hartz-IV-Leistungen gekürzt werden. Gegen die Pläne regt sich bereits vehementer Widerstand.
Bernd Riexinger meidet eigentlich das Blitzlichtgewitter. «Ich muss mich nicht ständig in Szene setzen», sagt er. Schon aus diesem Grund hat er sich nicht nach der Bewerbung um den Bundesparteivorsitz der Linken gedrängt.
Eigentlich wollte Katja Kipping stellvertretende Linken-Vorsitzende bleiben. Weil zwei Männer die Partei mit ihrem Machtkampf an den Rand der Spaltung gebracht haben, wirft sie ihren Hut noch doch in den Ring - zusammen mit der NRW-Parteichefin Katharina Schwabedissen.
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