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Fünf Initiativen sind einfach zu viel: Beim Thema Spätabtreibungen gibt jeder im Bundestag seinen Senf dazu. Dabei sind viele Vorschläge völliger Unsinn - von der Beratungspflicht bis zur dreitägigen Bedenkzeit. Es gibt nur einen Vorschlag, der wirklich überzeugt.
120.000 Kinder wurden im vergangenen Jahr in Deutschland abgetrieben. Mehr als 2000 davon nach der zwölften Woche. Jetzt greift die Politik ein, die die Spätabtreibungen neu regeln will. Das sensible Thema spaltet die Parteien, einig sind sie sich aber darüber, es aus dem Wahlkampf herauszuhalten.
Sie hatte keine Nieren, hätte mit schwersten Behinderungen leben müssen. In der 24. Woche wurde Alina bei der Spätabtreibung getötet. Kein Einzelfall. Der Bundestag will deshalb am Donnerstag über die ethischen Bedenken und rechtlichen Möglichkeiten der umstrittenen Spät-Schwangerschaftsabbrüche debattieren.
Es ist eine Entscheidung, die keine Parteigrenzen kennt: Der Bundestag stimmt über die Präimplantationsdiagnostik ab. Hier streiten die Unionspolitiker Peter Hintze und Johannes Singhammer.
Was es wert ist - und wer dafür einstehen muss Weltstadt Ruhrgebiet: Aufbruchstimmung im Revier
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