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Zur Überwindung der Lehrstellenkrise will die Staatsregierung bayernweit Zuschüsse an Jugendliche und Betriebe zahlen. Dem Freistaat fehlen 10.000 Ausbildungsplätze.
Das griechische Finanzministerium hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach die Eurogruppe zur Ausarbeitung von Szenarien im Fall eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone aufgefordert worden sein soll.
Die bayerische Staatsregierung hat dementiert, dass Ministerpräsident Horst Seehofer wegen des Streits um das Betreuungsgeld derzeit nicht für Kanzlerin Angela Merkel zu sprechen sei.
Die Debatte der Ländervertreter über eine Auffanggesellschaft für 11.000 Mitarbeiter der Drogeriekette Schlecker zieht sich weiter hin. Der größte Bremsklotz ist angeblich die bayrische FDP.
Die von Arbeitslosigkeit bedrohten Schlecker-Beschäftigten müssen weiter um eine Transfergesellschaft bangen.
Das gab's noch nie: Tausende strömten ins Bierzelt, der - Achtung: - bayerischen SPD. Dort redete ihr neuer Superstar Christian Ude. Ein Ortstermin.
Tausende vernichteter Arbeitsplätze, steigende Milliardenverluste, chaotische Rettungsversuche - da kann man sich nur entschuldigen. Bayerns Ministerpräsident Seehofer hat genau das getan und damit die unhaltbaren Zustände zugegeben. Zugleich gelobte er Besserung.
Das Milliardenloch der krisengeschüttelten BayernLB wächst und wächst. Inzwischen fehlen insgesamt bis zu 10 Milliarden Euro. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und die Anteilseigner der Bank suchen fieberhaft nach einem Ausweg aus der Krise. Die Angestellten fürchten jetzt um ihre Jobs.
Die Chefetage der anschlagenen BayernLB darf vorerst weitermachen - darauf haben sich Politiker und Sparkassen geeinigt. Nach dem Milliardendebakel des Instituts waren zunächst Rücktrittsforderungen laut geworden. Die Mitarbeiter dagegen hatten für ihre Chefs gekämpft.
Schlappe für die bayerische Landesregierung: Im Streit über eine Ablösung des Vorstandes der angeschlagenen BayernLB gibt es keine Lösung. Im Verwaltungsrat ist ein offener Krieg ausgebrochen - zwischen den Sparkassen und den Politikern. Und die Mitarbeiter demonstrierten für ihren Boss, Vorstandschef Michael Kemmer.
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