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Der Streit um das Delmenhorster Hotel geht in die nächste Runde: Der Vermittler ist empört zurückgetreten, weil die Stadt nicht auf ein ausgehandeltes Angebot eingegangen sei. 500.000 Euro fehlen zur Einigung.
Der Nazi-Streit in Delmenhorst spitzt sich zu: Der rechtsextreme Anwalt Jürgen Rieger wird ein Hotel in der Kleinstadt wohl geschenkt bekommen. Die Stadt ist völlig überrascht.
Das dramatische Ringen um ein Hotel in der niedersächsischen Kleinstadt Delmenhorst geht in die entscheidende Phase. Die Stadt will den rechtsextremen Käufer nun mit einem eigenen Angebot ausbremsen.
Auf drei Millionen Euro hat die Stadt Delmenhorst ihr Kaufangebot für das Hotel erhöht - in der Hoffnung, damit den rechtsextremen Anwalt Jürgen Rieger aus dem Feld zu schlagen. Der Eigentümer des Hotels hält sich vorerst bedeckt.
Überraschende Wende im Hotel-Streit in Delmenhorst: Das Gebäude ist viel weniger wert, als der Neonazi-Anwalt Rieger bietet. Die Stadt strebt nun neue Verhandlungen mit dem Besitzer an, sagte der Stadtsprecher stern.de.
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