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Grüne nach Parteitag Umfragehoch - CDU bricht ein

Die Nominierung ihrer Spitzenkandidaten und der Hannoveraner Bundesparteitag hat den Grünen dem "stern-RTL-Wahltrend" zufolge ein neues Umfragehoch beschert.

  Haben gut lachen: Die Spitzenkandidaten der Grünen, Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin (r), und der Partei-Bundesvorsitzende Cem Özdemir in Hannover

Haben gut lachen: Die Spitzenkandidaten der Grünen, Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin (r), und der Partei-Bundesvorsitzende Cem Özdemir in Hannover

Die Nominierung ihrer Spitzenkandidaten und der Hannoveraner Bundesparteitag hat den Grünen dem "stern-RTL-Wahltrend" zufolge ein neues Umfragehoch beschert. In der vom Hamburger Magazin "Stern" veröffentlichten Erhebung verbessern sich die Grünen im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf ihr Jahreshoch von 16 Prozent. Die Union muss drei Punkte abgeben, sie fällt auf 36 Prozent zurück. Unverändert wollen 26 Prozent der Wähler für die SPD stimmen, acht Prozent für die Linke und vier Prozent für die FDP.

Etwas erholen können sich die Piraten, die um einen Punkt auf fünf Prozent klettern und damit wieder Chancen auf einen Einzug in den Bundestag haben. Auf sonstige Parteien entfallen fünf Prozent. Bei einem derartigen Wahlergebnis gäbe es weder für Schwarz-Gelb noch für Rot-Grün eine eigene Mehrheit. Die einzig möglichen Zweierbündnisse wären eine große Koalition oder ein Bündnis von Union und Grünen.

Skeptik an Schwarz-Grün bleibt

Eine schwarz-grüne Koalition wird nach einer weiteren Umfrage für den "Stern" von 35 Prozent der Bundesbürger positiv gesehen. Als "weniger gut" oder "schlecht" empfinden es 58 Prozent. Sympathien für Schwarz-Grün haben insbesondere die Frauen (38 Prozent) und die 18- bis 29-Jährigen (45 Prozent). Unter den Wählern der Grünen sind 50 Prozent offen für eine Zusammenarbeit mit der Union. Bei den Unionsanhängern fänden 47 Prozent ein Zusammengehen mit den Grünen gut.

Skeptisch ist ein Großteil der Bürger jedoch, ob Schwarz-Grün das Land besser regieren würde als Schwarz-Gelb. 29 Prozent sind davon überzeugt, 20 Prozent glauben dies nicht. 41 Prozent sehen keinen Unterschied.

AFP/AFP
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