. .
Politik in Deutschland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
28. Januar 2009, 07:06 Uhr

16 Prozent - FDP räumt ab

Wären jetzt Bundestagswahlen, bekäme die FDP 16 Prozent - das ist der höchste Wert, den Forsa jemals für diese Partei gemessen hat. Und damit sei das Potential der Liberalen noch nicht ausgeschöpft, sagt Forsa-Chef Güllner zu stern.de. Finster sieht es dagegen bei CDU und SPD aus.

Forsa, Manfred, Güllner, Umfrage, Parteien, FDP, CDU, SPD, Grüne, Linkspartei, Demoskopie, 16, Prozent, Guido, Westerwelle

Zahltag in den Umfragen: FDP-Parteichef Guido Westerwelle© Wolfgang Rattay/Reuters

Die Landtagswahl in Hessen war ein Fest für die FDP. Sie erzielte 16,2 Prozent - ein sensationell hohes Ergebnis. Allerdings glaubten die meisten Beobachter, dieses Ergebnis sei zum größten Teil den spezifisch hessischen Verhältnissen geschuldet - bürgerliche Wähler hätten die FDP gewählt, weil sie mit Ministerpräsident Roland Koch (CDU) unzufrieden seien. Doch diese These greift offenbar zu kurz. Denn die FDP legt auch im Bund kräftig zu.

In der jüngsten Forsa-Umfrage im Auftrag des stern liegt die FDP bei 16 Prozent - das ist der höchste Wert, den das Meinungsforschungsinstitut jemals für die Liberalen gemessen hat. Und damit hat die Partei ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpft. Derzeit könnten sich 35 Prozent der Bundesbürger vorstellen, die Liberalen zu wählen, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner im "Café Einstein" zu stern.de. Für die Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl im September bedeute dies: "Wenn die FDP weiter attraktiv bleibt, dann sind 18 Prozent - das ehrgeizige Ziel, das sie 2002 mal gehabt hat - durchaus erreichbar." Die FDP habe sich als Alternative im bürgerlichen Lager profiliert.

SPD und Union verlieren

Finster sieht es hingegen bei den großen Volksparteien CDU/CSU und SPD aus. Die Union streitet derzeit heftig über ihr wirtschaftspolitisches Profil, enttäuschte Anhänger wandern - wie zuletzt in Bayern und Hessen geschehen - zur FDP ab. Laut Forsa verliert die Union einen Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche und liegt nun bei 35 Prozent. Noch schlechter schneidet die SPD ab: Sie büßt zwei Prozentpunkte ein und steht nun, wie zu Zeiten von Kurt Beck, bei 22 Prozent. Güllner hält die aktuellen SPD-Werte für eine Spätfolge der missglückten Manöver der ehemaligen hessischen SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti. "Die Menschen nehmen der SPD übel, dass niemand aus der Führung dieser verrückten Ypsilanti in die Arme gefallen ist", sagt der Forsa-Chef.

Finanzminister Peer Steinbrück und Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, die beide hohe Sympathiewerte genießen, schaffen es nicht, das Image der SPD entscheidend zu verbessern. Das läge daran, dass sie vor allem als Funktionsträger wahrgenommen würden, erläutert Güllner: Steinmeier als Außenminister, Steinbrück als Finanzminister. Bei Steinbrück kommt das Spezialproblem hinzu, dass er nicht mit der SPD identifiziert wird - "sondern eher als Adlatus von Frau Merkel", sagt Güllner.

Leichtes Plus für Linke und Grüne

Neben der FDP können auch die anderen beiden kleinen Parteien Zugewinne verbuchen - allerdings weit geringere. Die Linkspartei legt um 1 Prozentpunkt auf 12 Prozent zu, die Grünen gewinnen ebenfalls einen 1 Prozentpunkt und stehen jetzt bei 10 Prozent. Dieser Trend scheint einmal mehr eine alte Redensart der Politik zu bestätigen: Eine Große Koalition macht große Parteien klein und kleine Parteien groß.

Mehr über die FDP

Mehr über die FDP ... lesen Sie in Walter Wüllenwebers Reportage "Unter Siegern" im neuen stern

uj/lk/mw
 
 
KOMMENTARE (10 von 81)
 
REINI2 (30.01.2009, 19:36 Uhr)
Deutschland VERBLÖDET.......
Wie kann man nur fdp wählen??
Ausgerechnet DIE Partei die maßgeblich SCHULD an diesem Finanzdesaster hat!!
Ein Westerwelle der nur von Steuersenkung und Deregulierung labert!
Letzteres ist wohl gründlich in die Hose gegangen, doch die verblödeten Deutschen sehnen sich nach diesem Pausenclown!
Man muss auch mal sagen, dass hier cdu Wähler Kritik an ihrer Partei anbringen. Mit der fdp bleibt man bei seiner ASOZIALEN Einstellung und kann in aller Ruhe zuschauen, wie sich die Steuerfahnder halbieren und das Gesockse DEALS mit der Staatsanwaltschaft einfädelt!
Klappt doch: Immer weniger Richter und immer MEHR FÄLLE!
DEUTSCHLAND VERKOMMT und stellt das Grundgesetz auf den Kopf!
Den Bürgerlichen Parteien cducsufdpspd ist der DANK unserer Finanzbetrüger sicher!!
Da werden wohl wieder Millionenspenden fließen!
Und die Medien werden wieder die Linken verdammen.... wird sich schon was finden.... Tschuldigung..... muss mal eben zum kotzen
:-(#)
knilch_59 (29.01.2009, 16:34 Uhr)
@Blacky007 zum Zweiten:
.
Einfach weiter zurück in der Diskussion: In meinem Beitrag 28.1.2009, 23:27 Uhr habe ich schon beschrieben, dass es in Wirklichkeit die FDP ist, die den miserablen Zustand maßgeblich verschuldet hat. Insofern auch ausdrückliche Zustimmung zum Beitrag @SethusCalvisius (29.1.2009, 0:38 Uhr).
.
Man macht es sich zu einfach, immer nur auf die Regierung, und da besonders auf den Kanzler zu sehen. Man muss auch den Weg der Gesetzgebung beachten. Zu allen wichtigen Reformen ist auch die Zustimmung des Bundesrats erforderlich. In den Koalitionsvereinbarungen der Bundesländer ist es Tradition, dass sich Man sich bei der Abstimmungen der Stimme enthält, wenn sich die Partner auf Landesebene über das Thema nicht einig sind. Selbst in der Opposition im Bund kann so die FDP Zustimmungen zu Gesetzen verhindern, und dieses Spiel beherrscht sie perfekt. Und dann kommt im Vermittlungsausschuss noch eine Verschlimmbesserung hinein, so dass auch deren Klientel wieder ordentlich bedient ist. So funktioniert das System FDP schon seit Jahrzehnten.
.
Die FDP hat die Nichtverantwortung institutionalisiert und perfektioniert. Sie ist der Schwanz, der mit dem Hund wedelt. Steuersenkungen zur Unzeit, wie derzeit mit der Erbschaftsteuerreform, die künstlich aufgeblähte Debatte um die Pendlerpauschale, … Ohne die FDP wären die Staatsschulden nur halb so hoch.
.
Der Skandal um Otto Graf Lambsdorff – der einzige verurteilte Steuerbetrüger, der hinterher immer noch Posten ausüben durfte = FDP. Genscher, der mit der übereilten Anerkennung von Slowenien den Zerfall Jugoslawiens ins Chaos provoziert und die EU in eine fast militärische Auseinandersetzung gezwungen hat. Wie verträgt sich das Märchen von der Bierdeckel-Steuerreform mit Kinderfreibeträgen (FDP) und Pendlerpauschale? Die sind es, die für Krethi und Plethi Ausnahmen und damit Komplikationen fordern, sobald es in den Kram passt! Erleichterungen für Familienbetriebe hier, Sonderbesteuerung für privat genutzte Dienstwagen da, Steuerbefreiungen bei Firmenübernahmen …
.
Das einzige Mal, bei dem die FDP der Vereinfachung zugestimmt hat, war die Erhöhung des Arbeitnehmerpauschbetrages. Dadurch wurden nämlich für Normalarbeitnehmer mit normalen Werbungskosten die Gewerkschaftsbeiträge nicht mehr gesondert absetzbar, das war regelmäßig mit der Pauschale abgegolten. Ich könnte noch stundenlang weitermachen und Beispiele bringen, wie dieser Laden funktioniert. Das hat die Gewerkschaften Hunderttausende von Mitgliedern gekostet und ihre Gegenmacht beeinträchtigt.
.
Die FDP macht alles falsch, aber das richtig gut! Und wenn da auch zivilisierte Menschen en Masse Mitglied wären, wäre es einfach nicht mehr die FDP.
Blacky007 (29.01.2009, 15:54 Uhr)
@knilch
Und was denken Sie, wie es unter SPD oder CDU weitergeht? Beide Parteien haben wir den desoluten Zustand des Landes zu verdanken und beide saugen uns Bürger nun seit jahrzehnten immer weiter aus. Wäre an Ihre Ausführung wirklich ernsthaft interssiert.
-
Wären mehr "normale" Menschen in der FDP, müssten sie sich vermutlich nicht so händeringend auf das Klientel der Freiberufler stürzen und ihnen Honig ums Maul schmieren. So mussten sie, um weiter mitspielen zu dürfen, sich ja eine Gruppe zur Unterstützung wählen und den ganz normalen Arbeitnemer spricht die Partei sicher nicht an - zumindest bis jetzt.
-
Würden wir das Heft erneut nur einer der beiden festgessenen Parteien geben, werden wir ganzen Normalos und Durchschnittsverdiener uns auch sehr wundern. Was die beiden in allen Jahren gezeigt haben ist, dass sie es von Jahr zu Jahr schlechter machen und davon wollen doch die meisten weg.
-
Welche Alternative hätten Sie denn anzubieten?
knilch_59 (29.01.2009, 15:19 Uhr)
@Blacky007 - das kann doch nicht Ihr ernst sein
Die FDP in alleiniger Regierungsverantwortung? Die Folge wäre eine Art Ermächtigungsgesetz zur Selbstbereicherung der freien Berufe: Ärzte könnten frei mit dem Patienten verhandeln, wie hoch denn die Zuzahlung auf das Kassenhonorar sein soll. Arzttermine nur noch nach Versteigerung? Die hälftige Finanzierung der Sozialversicherungsbeiträge würde zu Gunsten eines Festbetrages gekippt (der natürlich unter den heutigen Sätzen liegt). Die Einkommensteuern würden gesenkt, die Finanzierung der sozialen Lasten - einschließlich der Rentner - möglichst alleine den Arbeitnehmer aufgelastet, aber nur denen, die unter der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze (die auch nicht erhöht würde) liegt. Binnen 4 Jahren würde eine FDP-Alleinregierung dem Normalarbeitnehmer locker noch mal 15% vom Netto wegnehmen. Man muss sich nur mal den Horrorkatalog der vergangenen 10 Jahre ansehen, das käme alles wieder auf den Tisch!
.
Nach 4 Jahren haben die die Gesellschaft total gespalten und dafür gesorgt, dass ihre Leute endlich mit den Plebs von der Straße nichts mehr zu tun haben müssen. Gelle, Guido, das wäre geil "Yes, we can!"
Blacky007 (29.01.2009, 14:08 Uhr)
Bei dem Zustand dieses Landes
würde es absolut keine Rolle spielen, wenn man der FDP für eine Legislaturperiode die Mehrheit geben würde. Viel schlimmer als das, was SPD, CDU und die GroKo gezeigt haben, kann es auch die FDP nicht machen. Alleine die schallenden Ohrfeigen für die beiden Großen wäre es schon wert. CDU und SPD hätten dann 4 lange Jahre Zeit sich ernsthaft mit sich und neuen Programmen zu beschäftigen, als sonst die Energie nur zum Machterhalt zu verschwenden.
-
Würde es die FDP denn wirklich so schlecht machen? - Ich denke Nein. Sie würden sich vermutlich sehr anstrengen und eher zum Wohle des Volkes handeln, da sie die Chance wiedergewählt zu werden, sicher nicht aus den Augen verlieren wollen. Sie wüssten genau, dass wenn sie Mist bauen, sie ein Leben lang nie wieder eine derartige Chance erhalten würden.
-
Denken Sie doch alle mal an sich selbst: an gibt Ihnen eine Chance auf die Sie seit Jahren warten. Würden Sie nicht auch alles erdenkliche unternehmen, um diese Chance nicht zu vermasseln oder würden Sie einfach nur mal mitnehmen was geht und hinterher wäre es Ihnen egal...? Denke Politiker sind zu stolz und machtgeil, dss es ihnen hinterher egal wäre. Dies kann sich nur die SPD und CDU erlauben, da sie bisher keine echten Konsequenzen erleiden mussten und sich im Grunde nur im ständigen Wechsel den Machtsessel zuschieben.
-
Wer einmal das Glück hatte, Gespräche zwischen SPD und CDU hinter den Kulissen mitzuhören bevor man sich auf die Bühne begibt, der würde aber ganz schnell die beiden abschießen. Es werden sogar Absprachen getroffen, "wer" -"wen" heute "wie" und "welche" Schuld in die Schuhe schiebt und man entschuldigt sich schon im Vorfeld für die kommenden Verbalattacken - und das war nicht während der GroKo - wo man es ja noch etwas verstehen könnte. Eine lupenreine Schmierenkomödie die an Sensationallität nicht zu überbieten ist.
knilch_59 (29.01.2009, 11:50 Uhr)
@Buureremmel (29.1.2009, 10:59 Uhr)
Sie haben sicherlich recht mit ihrer Feststellung, dass ein großer Teil der Bevölkerung keine Alternative sieht. Aber manchmal verschleiert der eigene Blickwinkel die Realität. Insbesondere bei der Linkspartei: Ja, da ist noch ein gutes Stück SED drin, und das birgt auch Risiken, kann und will ich nicht wegdiskutieren.
.
Aber gerade im Westen stellt sich die Situation anders da: Da ist nur ganz wenig Kommunismus, aber ganz viel enttäuschte Sozialdemokratie und auch erhebliche Mengen von den Grünen zugewandert. Die trauen sich das zu, mit den paar Unverbesserlichen fertig zu werden, haben einfach keine Berührungsängste. Und je stärker die Linkspartei im Westen wird, desto mehr wird die SED an den Rand gedrückt.
.
Das fehlende politische Bewusstsein der viel zu vielen Nichtwähler stärkt nur die Ränder: Jeder, der nicht wählen geht, verstärkt die Stimmen derer, die es tun. Also für Neoliberalismus, ungezügelte Bereicherung der Bosse, staatliches Ausspitzeln bis in die eigene Wohnung, Deutsche Soldaten überall auf der Welt usw, man schaue sich die Trends derzeit so an. Nicht Wählen heißt, weiter auf diesem Weg. Was meinen Sie, wie sich die politischen Gewichte ändern werden, wenn die Linkspartei sich auch im Westen mit 12-13% + x etabliert, die SPD bei 25 % verharrt und die Grünen ebenfalls mit 12-13% dabei sind? Wir bekommen dann eine Schwarz-Gelbe Regierung – okay, als Demokrat akzeptiere ich das. Aber bekommen wir davon auch die Politik, die die Mehrheit der Bürger möchte? Ich glaube nicht, dass dem Großteil der Bürger diese Konsequenz so bewusst ist!
Buureremmel (29.01.2009, 10:59 Uhr)
@ knilch: FDP treffend beschrieben
M.E. beruht ihr Zuwachspotenzial darin, dass der - immer noch - beachtliche Anteil der Arbeitenden und Steuerzahlenden an der Bevölkerung für sich kaum noch eine ansprechende Alternative zum Nichtwählen sieht, nachdem die SPD sich zunehmend darauf versteift, sich mit Oskars Mauermörder-Fanclub um Stimmen aus dem gesellschaftlichen Bodensatz zu balgen und die CDU aus Opportunitätsgründen keine verlässliche Positionierung mehr erkennen lässt.
warumdennnicht (29.01.2009, 10:45 Uhr)
Forsa-Güllner ist ein echter Experte
Ein Experte aus dem selben Stall wie diese Finanzexperten, die den Dax für das Jahr 2009 bei 10.000 Punkten sahen. Aus dem selben Stall wie eine Angela Merkel, die den Aufschwung bei allen angekommen sah. Und da solch weitsichtige Dampfplauderer nur schwer am Mundwerk auf und zu machen zu hindern sind hilft nur eines, entzieht diesen "Gescheit-Schwätzern" einfach die Plattform, auf denen ihre gegen-das-Volk-Taktik aufgehen soll.
Im Fall von Forsa-Güllner heißt das für mich, die Papier-Ausgabe vom Stern bleibt im Regal.
walhalla (29.01.2009, 08:25 Uhr)
Muffe
ist ein Begriff aus der Welt von Gas Wasser und Scheiße.Eine Muffe verbindet zwei Rohre, auf das Sie dicht verbunden sind.Tut Sie das nicht, geht alles daneben.
Das wer angibt, mehr vom Leben hat, lieber Fegerfranz, hat sich auch bis zu dir rum gesprochen. Wenn die soziale Not größer wird, könnte auch deine Muffe undicht werden.Dann kannste nämlich den Spaziergang im Park vergessen.Weil man dir für wenig Geld dann dein Hälslein durchschneidet, wie es in den Metropolen dieser Welt schon an der Tagesordnung ist, in denen die "Sozialschmotzerei" auf hohem Niveau ist. Also Lohnsteuerzahler aufgepasst, die nächste "Reform" kann auch von der Partei der Besserverdienenden sein.Merkt sie euch, und ihre Befürworter.
babylon (29.01.2009, 08:02 Uhr)
Bitter
16 % sind bitter genug. Armes Deutschland! Diese liberalen Spinner haben das Land doch Kaputt gemacht.
MEHR ZUM ARTIKEL
Weimers Woche Krisengewinner Westerwelle

Von der "neoliberalen Kaltschnauze" zum "erfrischenden Querdenker": Guido Westerwelle hat in den letzten Wochen rasant an Zustimmung gewonnen, er sammelt immer mehr enttäuschte Wähler von CDU und SPD ein. Wolfram Weimer erklärt Westerwelles Comeback. mehr...

Rot-rote Bündnisse Lafontaine stellt SPD Bedingungen

Oskar Lafontaine erteilt der SPD eine Absage. Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der Linkspartei hat rot-rote Bündnisse in den Ländern vorerst ausgeschlossen, solange die Sozialdemokraten die Bedingungen diktieren wollen. Erst wenn die SPD bereit sei, auch einen Ministerpräsidenten der Linkspartei zu unterstützen, sei sie für Lafontaine ein "ernstzunehmender Partner". mehr...

Jörges - die Web-TV-Kolumne Obama sei bei ihr!

Von Barack Obama lernen, heißt siegen lernen: Er hat gezeigt, wie man Vertrauen gewinnt, die Jugend begeistert und Politik wieder ins Volk trägt. Sein Kabinett ist eine Auswahl der Besten. Warum soll das nicht auch in Deutschland gehen, Frau Merkel? Fragt Hans-Ulrich Jörges mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe