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Deutsche gehen zuversichtlich ins neue Jahr

Die Deutschen sorgen sich weniger als noch vor einigen Monaten. Das hat eine Umfrage für den stern ergeben. Eine Hauptsorge treibt die Deutschen aber dauerhaft um.

  Die Deutschen werden 2013 wohl eher mit einem Lächeln begegnen als 2012.

Die Deutschen werden 2013 wohl eher mit einem Lächeln begegnen als 2012.

Die Bundesbürger blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor drei Monaten. Nach dem aktuellen Sorgenbarometer des stern ist ihre Hauptfurcht mit 63 Prozent Nennungen zwar weiterhin, dass die Finanzlast des Staates nicht mehr zu schultern ist. Doch sie ging im Vergleich zur letzten Umfrage Ende September 2012 um 2 Punkte zurück. Im Mai 2010, zu Beginn der Eurokrise, hatten sogar 76 Prozent der Bürger große oder sehr große Angst vor den ausufernden Staatsschulden geäußert.

Um 2 Punkte geringer geworden ist auch die Furcht vor Altersarmut. Mit 61 Prozent ist die Unsicherheit der Rente jedoch die zweitgrößte Sorge der Deutschen.

An dritter Stelle steht mit 52 Prozent die Angst vor steigenden Preisen und Lebenshaltungskosten. Sie nahm um 1 Punkt ab.

Gleich um 3 Punkte gesunken ist die Sorge, die Politiker könnten mit den Problemen des Landes überfordert sein. 51 Prozent der Bürger bereitet dies Angst.

Unverändert jeder zweite Deutsche (50 Prozent) sorgt sich, dass die Kinder in Deutschland keine vernünftige Ausbildung bekommen. Es ist damit die fünftgrößte Angst der Bürger. 42 Prozent fürchten weiter, dass die Arbeitslosigkeit im Land steigen könnte. Nicht ganz so dramatisch sehen dies die Erwerbstätigen. Doch hier treibt 17 Prozent die Sorge um, sie könnten arbeitslos werden (-1).

Vergleichsweise gering ist mit 18 Prozent Nennungen die Furcht der Deutschen, sie könnten Opfer einer kriminellen Gewalttat werden. Sie steht am Ende der Skala. Bei Frauen ist sie mit 25 Prozent allerdings weit ausgeprägter als bei Männern (11 Prozent).

Datenbasis: 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 17. bis 19. Dezember 2012, statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Institut: Forsa. Auftraggeber: stern.

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