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Familienministerin Schröder kann gerne gehen

Ihre Amtszeit geht zu Ende, und das Gerücht kursiert, Familienministerin Kristina Schröder wolle ihren Posten abgeben. Die meisten Deutschen würden das laut einer stern-Umfrage begrüßen.

  71 Prozent würden eine Amtsniederlegung nicht bedauern: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder

71 Prozent würden eine Amtsniederlegung nicht bedauern: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder

Seit einigen Wochen geht das Gerücht um, dass Familienministerin Kristina Schröder (CDU) eine zweite Amtszeit ablehnt. Aus privaten Gründen wolle sie bei einem Wahlsieg der Union nicht wieder einem Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel angehören, heißt es.

Nachtrauern würden ihr laut einer Umfrage für den stern nur wenige Wähler. Lediglich 12 Prozent der Befragten würden Schröder vermissen, 71 Prozent würden eine Amtsniederlegung dagegen nicht bedauern. Selbst die Mehrheit der Unionsanhänger (71 Prozent) fände ein Ausscheiden der Familienministerin gut.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 24. und 25. April 2013 für den stern 1002 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten

jr/mad/print
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