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Die schwarz-gelbe Koalition hat sich auf eine Steuerentlastung zum 1.
Die FDP hat die Union wegen deren Vorfestlegung auf den Umfang der für 2013 versprochenen Steuerentlastung kritisiert.
Unions-Fraktionschef Volker Kauder strebt bei der Einkommensteuer eine Entlastung im Volumen von fünf bis sieben Milliarden Euro an.
Ungeachtet seines Widerstandes gegen allgemeine Steuersenkungen plant Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einem Zeitungsbericht zufolge eine Entlastung für die Wirtschaft in Milliardenhöhe.
Die Bundesregierung plant einem Medienbericht zufolge eine Steuerentlastung von maximal sieben Milliarden Euro.
Die Bundesregierung plant einem Medienbericht zufolge eine Steuerentlastung von maximal sieben Milliarden Euro.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) sieht keinen Spielraum für eine Steuerentlastung.
Trotz der ausdrücklichen Bedenken von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nennt die FDP für die geplanten Steuersenkungen eine Größenordnung von neun Milliarden Euro.
Der Bundesrechnungshof kritisiert die Steuersenkungspläne der Bundesregierung: Mit höheren Einnahmen müsste zuerst die Neuverschuldung gesenkt werden, bevor die Steuern gesenkt werden.
Es ist ein bisschen mehr drin - im Staatssäckel. Dank der niedrigeren Arbeitslosigkeit kann der Finanzminister mit höheren Steuereinnahmen rechnen. Das weckt Begehrlichkeiten. Nicht bei Wolfgang Schäuble. Wohl aber beim Koalitionspartner FDP, der mit den Entlastungen für Bürger am liebsten schon im Januar beginnen möchte.
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