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Nachdem es Baden-Württemberg abgelehnt hat, die angebotene Steuersünder-CD zu kaufen, schreitet jetzt der Bund ein. Es sieht nach einer Kehrtwende der Bundesregierung aus, die den Kauf bislang ebenfalls abgelehnt hatte.
Fest steht: Die Bundesregierung will die Steuersünder-CD erwerben. Finanzminister Wolfgang Schäuble rät den Betroffenen zu einem letzten Ausweg zurück in die Legalität.
Neue Steuersünder-Daten, alter Streit: In Baden-Württemberg gibt es erneut Hickhack darüber, ob die Landesregierung eine CD mit Daten von Steuersündern kaufen soll oder nicht. Per E-Mail hatte ein Informant das brisante Material angeboten, bei dem es angeblich um 800 Millionen Euro geht, die von Firmen hinterzogen wurden.
Die Schweizer Justiz hat im Zusammenhang mit dem Ankauf einer Steuersünder-CD Haftbefehl gegen drei nordrhein-westfälische Finanzbeamte erlassen.
Die Schweizer Justiz hat im Zusammenhang mit dem Ankauf einer Steuersünder-CD Haftbefehl gegen drei nordrhein-westfälische Finanzbeamte erlassen.
Die Schweizer Justiz hat Haftbefehl gegen drei nordrhein-westfälische Finanzbeamte erlassen. Den Steuerfahndern wird im Zusammenhang mit dem Ankauf einer Steuersünder-CD "nachrichtliche Wirtschaftsspionage" vorgeworfen.
Die Zeit der Selbstanzeigen ist vorbei. Nach Auswertung der Schweizer Steuersünder-CD greifen die deutschen Finanzbehörden durch. Hausdurchsuchungen sind die Folge. Es geht um ein Anlagevermögen in Milliardenhöhe.
Die Schweizer CD zeigt Wirkung: Bei den deutschen Finanzbehörden gehen vermehrt Selbstanzeigen von Steuersündern ein. Bund und Länder haben sich nun entschlossen, den Datenträger zu kaufen. In der Schweiz dagegen wird nach der Bundeskanzlerin und dem Finanzminister "gefahndet".
Trotz des Merkel-Machtworts geht der Streit um den Ankauf der Steuersünder-CD weiter. Die Frontlinie verläuft quer durch alle politischen Lager. Eine neue Spur gibt es bei der Herkunft der Daten.
Eine Steuersünder-CD aus Liechtenstein oder anderen Ländern darf Ausgangspunkt für Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sein.
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