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Der französische Rechnungshof legt diese Woche einen vergleichenden Bericht über die Steuersysteme Frankreichs und Deutschlands vor.
Wem graut es nicht vor der jährlichen Steuererklärung? Die Regierung nimmt einen neuen Anlauf, um das Steuersystem zu vereinfachen. Die Bürger sollen weniger Belege sammeln müssen und dürfen auf höhere Freibeträge hoffen. Für Unternehmen soll ein großer Batzen Bürokratie wegfallen.
Das deutsche Steuersystem behindert berufliche Aufstiegschancen von Müttern.
20 Millionen Menschen sind von der Flutkatastrophe in Pakistan betroffen. Die Folgen sind verheerend, allein kann sich das Land nicht helfen. Die Vereinten Nationen haben weitere finanzielle Hilfen zugesagt. Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel rät dem Land zu einem neuen Steuersystem.
Steuersenkungen? Nicht mit Schleswig-Harry! Stasi? Nicht mit Sozpäd Platzeck! Und dann dreht auch noch der Verteidigungsminister einen doppelten Guttenberg. Zeit für den Abwasch.
Heutzutage kleben Minister wie Pattex auf ihren Sesseln. Egal wie sehr sie daneben greifen. Fragen Sie mal Franz Josef Jung. Zeit für den Abwasch.
Die von der FDP versprochene milliardenschwere Steuerentlastung bleibt aus. Immerhin hat sich die künftige Koalition aber auf ein Sofortprogramm geeinigt. Das derzeit geltende Steuersystem wird auf ein Stufenmodell umgestellt.
Die Ursache der wachsenden Armut in Deutschland liegt auch in einer verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitk. Das meint zumindest der Soziologe Sighard Neckel. Im stern.de-Interview spricht er für höhere Steuern auf Kapital aus und warnt vor Parallelgesellschaften der Armut.
Auf dem Weg zu dringend benötigten neuen Milliarden-Hilfen hat Griechenland die nächste wichtige Hürde genommen. Das Parlament in Athen billigte in der Nacht zum Montag die heftig umstrittenen verschärften Sparanstrengungen, die Voraussetzung für die nächste Kapitalspritze sind.
Auf dem Weg zu dringend benötigten neuen Milliarden-Hilfen hat Griechenland die nächste wichtige Hürde genommen. Das Parlament in Athen billigte in der Nacht zum Montag die heftig umstrittenen verschärften Sparanstrengungen, die Voraussetzung für die nächste Kapitalspritze sind.
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