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Angesichts drohender Personalengpässe bei der Bundeswehr hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière die mangelnde Wehrbereitschaft in süddeutschen Bundesländern kritisiert.
Günter Grass hat sich wieder mit einem Gedicht zu Wort gemeldet. Diesmal zur europäischen Griechenlandpolitik. Im Internet war die Aufregung groß: Für Wirbel sorgte ein Artikel, das Gedicht wäre eine Fälschung.
Zu Himmelfahrt drohen frostige Temperaturen. Wer genug vom kalten Frühling hat, kann das lange Wochenende für eine Last-Minute-Reise in den Süden nutzen. Wir zeigen zehn Ziele, wo die Sonne wärmt.
Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat ein neues Gedicht geschrieben. Nach seiner umstrittenen Kritik an Israel knöpft er sich nun Europas Umgang mit Griechenland vor und nimmt dabei auch Deutschland ins Visier.
Eklat bei der Verleihung des renommierten Henri-Nannen-Preises für Journalisten: Drei Redakteure der "Süddeutschen Zeitung" lehnten die Auszeichnung bei der Verleihung ab, weil sie nicht gleichzeitig mit der "Bild"-Zeitung für deren Berichterstattung zur Korruptionsaffäre um den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff geehrt werden wollten.
Eklat bei der Verleihung des renommierten Henri-Nannen-Preises für Journalisten: Drei Redakteure der "Süddeutschen Zeitung" lehnten die Auszeichnung bei der Verleihung am Freitagabend ab, weil sie nicht gleichzeitig mit der "Bild"-Zeitung für deren Berichterstattung zur Korruptionsaffäre um den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff geehrt werden wollten.
Das auch in der Koalition bislang umstrittene Betreuungsgeld soll nach einem Pressebericht noch vor der Sommerpause Gesetz werden.
Günter Grass' Gedicht über Israels Atompolitik schmiedet erstaunliche Allianzen. Sowohl der Iran als auch die deutsche Friedensbewegung bedanken sich bei dem Nobelpreisträger.
Günter Grass rudert in der Debatte um sein Israel-Gedicht zurück. Er habe die aktuelle Regierung, nicht das Land anprangern wollen. Der Historiker Raphael Gross nennt Grass' Lyrik einen "Hassgesang".
Günter Grass fühlt sich falsch verstanden. Der Literaturnobelpreisträger erkennt in den Reaktionen auf sein Gedicht vor allem Kritik an seiner Person. Ihm fehlt die inhaltliche Auseinandersetzung.
Günter Grass will in den ARD-"Tagesthemen" auf die Welle der Kritik an seinem Israel-Gedicht reagieren. Der umstrittene Text des Schriftstellers sorgt international für Irritation.
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