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12. März 2009, 20:22 Uhr

Wolfgang Clement redet "Klartext"

Er war der "Superminister" der Schröder-Regierung: Wolfgang Clement. Vor einigen Monaten trat er nach einem Parteiausschlussverfahren aus der SPD aus. Spielten da Kränkungen doch eine größere Rolle, als er zugeben wollte? Nun rechnet er in seinem Buch "Klartext" mit den ehemaligen Genossen ab. Von Christina Schrezenmeir

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Vom "Superminister" zum "Sozialdemokraten ohne Parteibuch": Wolfgang Clement© Stephanie Pilick/dpa

Punkt elf Uhr im Keller des Berliner Dussmann-Hauses: Nach einer kurzen Begrüßung der Mitarbeiter des Hauses betritt Wolfgang Clement die Bühne, schaut in die Runde. Rund 30 Journalisten sind gekommen, um die Vorstellung von seinem Buch "Klartext. Damit Deutschland wieder in Fahrt kommt." mitzuerleben. Rechts neben Clement wurde der deutsche Fernsehjournalist Heiner Bremer platziert. Er war eingeladen worden, um das Buch mit Clement in Form eines "Frage- und Antwortspiels" zu besprechen.

In seinem - mit 149 Seiten in ungewöhnlich großer Schrift - relativ überschaubaren Buch "Klartext" formuliert Wolfgang Clement in vier Kapiteln seine Ideen zur Verbesserung des Landes. Von der Forderung nach einer Reform des Föderalismus und einem geändertem Wahlrecht bis hin zur Bildungspolitik hat er zu jedem Thema etwas zu sagen. Lob für die aktuelle Politik hat er dabei nur selten übrig.

Probleme der SPD

Nachdem das Thema Energiepolitik abgehakt war, bekam die SPD ihr Fett jedoch erst richtig weg. Nach den Hauptproblemen der Partei gefragt, attestierte Clement seinen ehemaligen Genossen eine fehlende Streitkultur. "Alles was zu regeln ist, regeln sie von oben herab", kritisierte der studierte Jurist. "Die Parteien haben verlernt zu überzeugen", befand er weiter. Man versuche gar nicht mehr den Wähler für seine Forderungen zu gewinnen und von deren Richtigkeit zu überzeugen. Da sei es nicht verwunderlich, dass die Bürger zunehmend das Interesse an der Politik verlieren.

Auch der Umgang mit der Linken sei auf Grund deren SED-Vergangenheit vollkommen inakzeptabel: "Mit so einer Partei kann man nicht koalieren", weder auf Länder- noch auf Bundesebene. Zudem sei die SPD von einer "Regulierungswut" erfasst, die "freiheitsbedrängend geworden" sei. Das hessische Wortbruch- und Wahldebakel erwähnte er nur kurz. Er sei froh, dass die Wähler abgestraft haben, "dass sie an der Nase herumgeführt werden sollten", so Clement.

Eine "gewisse Beliebigkeit der politischen Richtung" attestierte er nicht nur der SPD, sondern allen deutschen Parteien. Diese sei verantwortlich für den massiven Vertrauensverlust in der Bevölkerung. Als Beispiel führte er den Wahlkampf aus dem Jahr 2005 an. Damals hatte die SPD monatelang die Städte mit Plakaten zugekleistert, auf denen sie Stimmung gegen die von der CDU geplanten Mehrwertsteuer machte. Nach Gründung der Großen Koalition sorgten sie jedoch nicht für einen Kompromiss. Im Gegenteil: Aus geplanten zwei Prozent Erhöhung wurden sogar drei Prozent.

Umverteilung der Kompetenzen

Neben der Parteikritik erläuterte Clement seine Forderung nach einer Umverteilung der Kompetenzen weg von den Ländern und hin zum Bund ein. Vor allem hinsichtlich des Schulsystems sei eine Neufassung der Föderalismusreform I dringend nötig, befand der ehemalige Minister. Durch diese Reform waren alle Zuständigkeiten für die Bildung an die jeweiligen Bundesländer übergegangen, was Clements Meinung nach ein Fehler war.

Neben einer neuen Föderalismusreform fordert Clement eine Änderung des Wahlrechts. Dass diese beiden Forderungen bereits seit Jahren durch die deutsche Politik geistern und nie realisiert wurden, entmutigt Wolfgang Clement offenbar nicht. Gerade jetzt, in der Krise, sei der richtige Zeitpunkt für derartige Veränderungen gekommen, findet er: "Wenn man nicht eine Krise wie diese zur Veränderung nutzt, wann dann?"

Von Christina Schrezenmeir
 
 
KOMMENTARE (10 von 52)
 
jomimo (15.03.2009, 20:29 Uhr)
Wie ist es nur möglich,
daß Stern diesem Herrn einen Artikel und ein riesiges onlineForum ermöglicht?? Er nennt sich ja nun " Journalist" , das habe er gelernt und das sei er nun wieder. Wie aber hat es möglich werden können, daß solch ein Strolch im Mantel der SPD zum MP von NRW und zum sog. Superminister wurde. Das stinkt doch zum Himmel. Solch eine Vita muss in einer Demokratie von hinten bis vorn durchleuchtet werden. Wenn ich seine Visage sehe, werde ich schon aggressiv + mir wird übel. MCP - Tropfen sind unverzichtbar für das dumme Wahlvolk.
Nostradamus (15.03.2009, 13:44 Uhr)
@SethusCalvisius: Das Problem der SPD ist Anspruch und Realität
Das Problem der SPD ist doch, dass sie links blinkt und rechts überholt.
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Manches was ich hier im Forum lese entlockt mir nur ein Kopfschütteln: Neoliberalismus, soziale Kälte, Bildungsnotstand, Abbau von Freiheitsrechten etc..
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Interessant daran sind die Zuweisungen der Zuständigkeit. Die Realität sieht so aus, dass eben all das der SPD und den Grünen zuzuordnen ist.
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Die Liberalen sind an der kurzsichtigen Finanz- und Wirtschaftspolitik und des sozialdemokratischen Neoliberalismus unbeteiligt, weil schon seit Jahren nicht mehr im Bund an der Macht.
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An der sozialen Kälte sind weder CDU/CSU noch FDP beteiligt. Ulla Schmidt ist Krankenverwaltungs und Geldverschwendungsministerin und hat aus Patienten Kostenstellen gemacht und das Solidarprinzip ins Absurde geführt.
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Hartz IV ist das Werk von SPD und Grünen.
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Die staatliche Planwirtschaft, die sich hier insgesamt breit macht, die gut gemeint ist aber das Gegenteil erreicht, ist die Ursache für Massenarbeitslosigkeit, Armut, Wirtschafts- und Finanzkrise. Ein Staat (inkl. der EU), der immer interveniert weil er glaubt es besser machen zu können und sich dabei immer nur vom offensichtlichen leiten läßt muss in die Krise schliddern.
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Planwirtschaft funktioniert nicht. SPD und CDU/CSU haben die Planwirtschaft erweitert indem sie die freien Krankenversicherungen in eine Art Einheitsversicherung unter staatlichem Regime umgewandelt haben.
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Clement, den ich eher dem Seehofer Kreis zuordnen würde ist ein Musterbeispiel für ein Mitglied der sozialdemokratischen Partei, das besser in die FDP eingetreten wäre dies aber wohl nicht getan hat, weil die Aussichten dort in hohe Positionen zu geraten eher gering gewesen wären.
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Die SPD ist die Schlechteste Partei Deutschlands, die Partei der Ausbeuter und der sozialen Kälte.
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Soziale Wärme besteht nicht darin den der einen Mantel hat zu zwingen diesen mit all den nackten zu teilen bis er selbst nackt ist. Soziale Wärme besteht eher darin diesem nach dem Motto "Kleider machen Leute" seinen Mantel zu lassen, damit er Geschäfte machen kann, die allen anderen zu Mänteln verhelfen.
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SPD, Grüne und Linke wollen Staatswirtschaft in der sie bestimmen wem was zusteht.
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Das steht in argem Widerspruch zu unserem Grundgesetz aber diese Damen und Herren sorgen dafür, dass die Massen anfangen an dem System zu zweifeln. Aus meiner Sicht sind dies die Saboteure der freien Martkwirtschaft und unseres Grundgesetzes.
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Die Tatsache, dass Frau Merkel eine auf Grund ihrer DDR Vergangenheit ähnliche Linie fährt, macht die CDU/CSU nicht sympathischer aber dafür die Liberalen, die sozusagen als Notnagel herhalten müssen, weil alle anderen bewiesen haben, dass ihr Anspruch mit der Wirklichkeit nichts gemein hat.
Skillet4 (15.03.2009, 05:12 Uhr)
Auf jeden Fall: GRATULATION ZU IHREM *CLEMENT*
Was kostet das Buch?
Egal! Genau so wie die Person selbst.
Trotzdem:
Dieser Superminister a. D. ist ein Symbol für die Partei, welche offenbar erst bitten musste, ihr einen letzten Liebesdienst mit seinem Austritt zu erweisen. #
Ein deutscher Durchschnittsverdiener hat (richtig: neben seinen Steuer- und Sozialabgaben!) so und so viele Familienmitglieder zu versorgen. Diese benötigen elektrische Energie. Es ist zunächst Wurst, wie diese Energie erzeugt wird. Die Preise werden jedenfalls neuerdings in scheinbar immer kürzeren Abständen angezogen.
Seitens der Energieversorger begnügt man sich mit Faltblättchenhinweisen, dass es leider und so weiter blabla.
Was jeder vermissen sollte ist: TRANSPARENZ DER PREISE.
(Fortsetzung folgt).
SethusCalvisius (15.03.2009, 00:26 Uhr)
@nostradamus und co
Es ist ja nicht verboten, dass Clement sehr wirtschaftsliberale Ansichten hat. Das Problem ist aber, dass er nicht erwarten kann, dass eine eher links orientierte Partei wie die SPD ihm da bedingungslos folgt. Es gibt in der Politik eben nicht eine Wahrheit, sondern verschiedene Ansichten. Dass Clement jetzt von FDP- und CDU-Wählern Beifall bekommt, sagt noch lange nicht aus, dass er Recht hat. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass zu Zeiten wirtschaftsnaher Regierungen (z.B. Kohl in der BRD, Bush in den USA) diese Länder einen besonderen wirtschaftlichen Aufschwung genommen hätten. Insofern geht die Suche nach den richtigen Rezepten weiter.
Ich kann das Gerede von den 15 % Leistungsträgern, die angeblich alleine unseren Staat am Leben erhalten, nicht mehr hören. Unter diesen 15 % befinden sich eine ganze Menge Manager, die sich die Taschen vollgestopft haben und gleichzeitig andere durch Personalabbau daran gehindert haben, ebenfals "Leistungsträger" zu sein. Das sind auch Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen, genauso wie die Tatsache, dass Clement wohl kaum für den jahrelangen internationalen Aufschwung verantwortlich gemacht werden kann, der auch unsere Arbeitslosenzahlen verringert hat.
Nostradamus (14.03.2009, 19:20 Uhr)
Kritikunfähig
SPD, CDU/CSU, Grüne und Linke sind kritikunfähig. Richtig ist, dass Clement auch "Fehler" mit zu verantworten hat. Das allein ist jedoch kein Grund ihm Kritik zu verbieten.
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Dass SPD, CDU/CSU, Grüne und Linke aus dem Holzweg sind ist für viele Bürger unbestritten und schafft das Potential für das Wachstum der FDP.
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Grundsätzlich hat Clement die Probleme schon richtig benannt, diese sind unter anderem eben darauf zurück zu führen, dass in den "etablierten" Parteien keinerlei Diskussionskultur existiert und diese die Augen vor der Realität verschließen.
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Der Teil der Gesellschaft, die die Lasten trägt bricht komplett weg und die "demokratische Mehrheit" besteht wohl eher aus einer Gruppe, die es sich bequem zu Lasten derer die arbeiten einrichten.
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15% der Bürger tragen die Last des Staates. 30% liegen an der Schwelle und tragen auch erheblich dazu bei.
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Diese können und wollen nicht mehr akzeptieren wie in diesem Land Politik gemacht wird.
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Deutschland hat erhebliches Potential. In dem Punkt hat Clement recht und man muss keine langen Abhandlungen schreiben, um die Probleme zu benennen..
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Ich würde diesbezüglich allen mal das Buch "Structured Analysis" von Prof. Edward Yourdon empfehlen.
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Der Unterschied von denen die ein Problem verstehen und klar definieren können zu jenen, die nur sinnloses Blahblah von sich geben besteht darin, dass diese in wenigen Worten eine Sache auf den Punkt bringen können.
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Die deutsche/ europäische Politik der Planwirtschaft steht kurz vor dem Aus. Europa insgesamt vor dem Staatsbankrott ausgelöst durch viele Faktoren, die ich nicht wiederholen möchte, weil schon zu oft benannt.
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Die Rezepte der Ultra Linken in CDU/CSU, SPD, Linken un Grünen wie Staats- und Planwirtschaft sind absurd. Wie falsch diese sind zeigt das Scheitern der Landesbanken, die sich offenbar jenseits der Gesetze bewegt haben und ihren Aufgaben nicht nachgekommen sind und einen erheblichen Anteil an der derzeitigen Finanzkrise haben. Bis hin zur Verlagerung der Depfa (Deutsche Pfandbrief Anstalt) nach Irland.
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Gäbe es wirklich Marktwirtschaft und würde der Staat die ihm zustehenden Aufgaben anständig wahrnehmen gäbe es all die Probleme, die wir derzeit haben, nicht.
Black_Arrow (14.03.2009, 13:57 Uhr)
Die andere Realität ;)
@bestoff5
Gut, dass Sie hier etwas Sachlichkeit in diese Clement-Beschimpfungsorgie reinbringen, dennoch:
1.) Clement hat federführend die Netzregulierung überhaupt erst eingeführt. Das Anbieter wie Lichtblick, etc. überhaupt auf dem Markt sind geht darauf zurück. Was auch zu Preiserhöhungen führt ist das von ihm in Kraft gesetzte Erneuerbare-Energien Gesetz indem der Strom, der aus Solar und Wind etc produziert wird, auf den regulären Strompreis umgelegt wird. Das die Strompreise ansteigen liegt nicht zuletzt an dem in Deutschland immer TEURER zu produzierenden Strom.
2.) Fakt ist auch, dass seit seiner Tätigkeit als Wirtschaftsminister 2 Millionen Arbeitslose weniger in Deutschland sind.
3.) Fakt ist auch, dass man mit 65 nicht in Rente gehen muss, sondern auch gerne noch Tätigkeiten nachgehen kann wie es einem beliebt. Wenn man sein ganzes Leben Energiepolitik gemacht hat, sollte man auch in so eine Branche wechseln können ohne gleich als korrupt bezeichnet zu werden.
Dennoch schönes WE!
bestoff5 (14.03.2009, 11:11 Uhr)
Realitätsverleugnung
@ esprit....
Ich halte mich lieber an die Fakten,nicht an die Statistikfälscher,egal ob von OECD,Bundesanstalt oder anderen.
1)Fakt ist das Clement federführend den Strommarkt zu Gunsten der Monopolisten reguliert hat.Das führte und führt zu Milliardengewinnen von EON,RWE etc.,oder auf den Punkt gebracht,zu einer skandalösen Abzocke der Bürger,
2)Fakt ist das Clement federführend den Leiharbeitsmarkt zu Gunsten von Addeco,Randstad und anderen reguliert hat,zu Lasten der Arbeiter,mit der Folge von Hungerlöhnen und Ausgrenzung für Millionen Bürger.
3)Fakt ist das Clement von eben diesen Firmen(RWE,Adecco etc.)heute bezahlt wird.
Soviel zu den Realitäten,mehr ist dazu nicht zu sagen.
Eisenbaer (14.03.2009, 10:43 Uhr)
Der Artikel verleitet nicht dazu...
...das Buch unbedingt besitzen zu wollen. Die "große Abrechnung" scheint mehr eine Auflistung aller bekannten Phrasen aus dem Mund des "Superministers" zu sein. Nichts Neues also. So packend erzählt, wie es Clement eben möglich: auf dem Niveau einer Wanderschnecke eben... ;-))
sebale1 (14.03.2009, 10:01 Uhr)
Stern als "Bordell" für Clement
Das ist aus dem Stern geworden - dem kranken Schwachmaten Clement, Verräter seiner Partei und vieler Menschen, die an die werte der ehem. Sozialdemokratie geglaubt habe, hinterhältiger, feiger Dolchstosser,trotziger dummer Junge,
darf sich im "Bordell" Stern weiter prostituieren - jeder, der zahlt ist willkommen - (RWE, Adecco,....)
Clement ist ein armer Irrer, der leider noch davon profitiert, dass Stern und Bild ihm Plattform geben.
Er wird irgenwann uninteressant, verfällt geistig mehr,m keiner will ihn mehr.
Schlimmer ist, dass STERN und BILD u.ä. Medien auch nicht mehr mehr sin,als manipulative, Werte - lose und sich prostituierende Instanzen sind; man braucht sie nicht. Jeder, der für soclhe Verlage arbeitet, sollte sich schämen !
OttoB (13.03.2009, 20:27 Uhr)
Sie hatten doch in einem anderen
Artikel über das Geschmiere berichtet, warum werben sie so viel für Mist der nicht mal zum Düngen zu gebrauchen ist.
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