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Kohlekraftwerk Mehrum
  Das Vattenfall-Kernkraftwerk Brunsbüttel
  Der Energiekonzern Vattenfall fordert wegen des Atomausstiegs 4,7 Milliarden Euro
  Die Aufräumarbeiten in Fukushima verzögern sich, 160.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Trotzdem will Japan in Zukunft wieder verstärkt auf Kernenergie setzen.
  Kurzes Zeitfenster für Reformen: Koalitionsverhandlungen zur Energiewende. In der Mitte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU)
  Laut Bundesumweltminister Altmaier ist die Suche nach einem Atommüll-Endlager in Deutschland, "der vermutlich größte und längste Konflikt der Nachkriegsgeschichte"
  Die Energiewende ist das Hauptanliegen von Umweltminister Peter Altmaier (CDU)
  Castor-Behälter sollen ab sofort nicht mehr in das oberirdische Zwischenlager Gorleben transportiert werden
  "Wie eine Frittenbude": Der designierte Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Rededuell.
  Die Energiewende (hier ein Windkraft-Projekt in der Nordsee) lässt die Strompreise steigen, doch das schreckt die Mehrheit der Deutschen nicht
  In Schwierigkeiten wegen des Betreuungsgeldes: FDP-Chef Philipp Rösler, Bundeskanzlerin Angela Merkel
  Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japan den Atomausstieg bis zum Jahr 2040 beschlossen
  Das Atomkraftwerk Oi wurde als erstes nach der Katastrophe von Fukushima wieder ans japanische Netz genommen
  Der wirre Flyer: Im Namen der Partei wirbt das Pamphlet für die Atomkraft - wenn auch mit Relativierung im Kleingedruckten. Für viele Piraten ein No-Go
  Das wird teuer: Die Energieversorger geben günstigere Einkaufspreise nicht an ihre Kunden weiter
  Rechnet in ihrem Buch "Die Patin" mit dem Regierungsstil der Kanzlerin ab: Autorin und Politikberaterin Gertrud Höhler.
  Zum Juli übernimmt Peter Terium den Posten des RWE-Chefs. Doch schon jetzt hat er große Pläne.
  Eon und weitere große deutsche Energieversorger fordern nach dem beschlossenen Atomausstieg Schadenersatz für den Wertverlust ihrer Atomanlagen
  Höhere Netzentgelte: Den Strom- und Gaskunden in Deutschland drohen zusätzliche Preisaufschläge.
  Wollen sich auf dem Krisengipfel zusammenraufen: Bundeskanzlerin Angela Merkel (M.), FDP-Chef Philipp Rösler (l.) und der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer
  Die Integration der erneuerbaren Energien in das Stromnetz ist die größte Hürde für die Energiewende

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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