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Bundesregierung fordert Ende des Kriegs im Südsudan

Berlin - Angesichts der drohenden Hungerkatastrophe im Südsudan hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller ein Ende der Konflikte in dem afrikanischen Land gefordert. Im Südsudan hungere die Bevölkerung und die Machthaber schauten zu, sagte er der «Rheinischen Post». Die Konfliktparteien müssten Verantwortung übernehmen und Frieden schaffen. Auch die USA äußerten sich besorgt über die Lage im Südsudan und riefen die internationale Gemeinschaft zu Hilfe und Spenden auf. Die UN hatten eine Hungersnot für Teile des vom Bürgerkrieg zerrissenen Südsudans ausgerufen.

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