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  Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer warnt die Sozialdemokraten vor Tricks.
  "Herdprämie" nennen Kritiker das Betreuungsgeld. Eine Studie bestätigt jetzt: Sie haben Recht.
  Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beziehen 145.769 Elternpaare Betreuungsgeld
  Sozialsenator Detlef Scheele (3.v.l) kritisiert, dass das Betreuungsgeld Kindern den Zugang zu frühkindlicher Bildung verwehre
  Geld ausgeben macht Spaß: SPD-Chef Sigmar Gabriel, Kanzlerin Angela Merkel, CSU-Vorsitzender Horst Seehofer
  Ursula von der Leyen (CDU, r.), derzeit Arbeitsministerin, und SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles dürften sich über den Verhandlungspunkt "Frauenquote" besonders freuen. Beide gelten als Befürworterinnen der Quote.
  Vielleicht kann er doch mehr von dem SPD-Programm umsetzten als zuletzt befürchtet: Parteichef Sigmar Gabriel
  "Aber dann akzeptiert es bitte auch, wenn wir uns gegen die Betreuung in einer Kita entscheiden und erkennt an, dass dieser eher konservative Lebensentwurf für uns, für mich, der richtige ist", schreibt Dorothee Brauweiler in ihrem Brief.
  Die Aktion "Es ist uns nicht egal" startete mit stern-Mitarbeitern und Prominenten. Jetzt sind die Leser an der Reihe. Was ist Ihnen nicht egal?
  "Hornhaut wegopierieren": Ex-CDU-Generalsekretär Heiner Geißler
  Nach der Bundestagswahl verhandeln die Parteien über mögliche Koalitionsbildungen. CDU und SPD - hier ihre Vorsitzenden Angela Merkel und Sigmar Gabriel - treffen sich dazu am Freitag.
  SPD und CDU wieder gemeinsam als Regierung in den Bundestag? Noch liegen die Standpunkte der beiden Parteien weit auseinander.
  Betreuungsgeld gibt es nur für Kinder, die nach dem 1. August 2012 geboren sind. Viele Eltern übersehen, dass ihre Kinder zu alt sind, was zu einer hohen Ablehnungsquote bei den Anträgen führt.
  Ausgerichtet auf die rot-grüne Koalition: Die Grünen sehen ihr Wahlprogramm als Ergänzung zum SPD-Programm
  Es kann nur eine(n) geben: Merkel und Steinbrück treten zum einzigen TV-Duell an.
  Das Ziel immer vor Augen: Die Berliner Wahlkampfzentrale ist der Maschinenraum des SPD-Wahlkampfes

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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