Startseite
  Der FDP-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Rösler und der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Brüderle, beim FDP-Presseabend
  Starke Reden sind am Wochenende ausdrücklich erwünscht: Unmittelbar vor Beginn ihres Parteitags verharrt die FDP weiter im Umfragetief von vier Prozent.
  Hoffnungsträger der Liberalen: Der nordrhein-westfälische Vorsitzende Christian Lindner ist Anwärter auf den Posten des FDP-Vize
  Blümchen von Birgit Homburger für Dirk Niebel
  Beim Streit ums Betreuungsgeld schiebt Birgit Homburger die Schuld auf die Union
  FDP-Chef Philipp Rösler und Bundeskanzlerin Angela Merkel kriegen das Thema Betreuungsgeld einfach nicht vom Koalitions-Eis
  Auf hoher See wollen Wolfgang Kubicki (li.) und Christian Lindner über den neuen FDP-Kurs sprechen.
  FDP-Vizechefin hat sich mit einer unbedachten Aussage zum FC Bayern München ins Abseits gespielt
  Weiß als einziger auf dem FDP-Parteitag zu überzeugen: Christian Lindner, liberaler Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl
  Meckern verboten: FDP-Parteichef Philipp Rösler
  "Am Sprachschatz arbeiten": Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki
  Sehen ihre Partei durch die Aktionen des Verfassungsschutzes kriminalisiert: Linken-Politiker Klaus Ernst (li.) Dietmar Bartsch (r.)
  Der Verfassungsschutz macht Innenminister Hans-Peter Friedrich Sorgen. Koalitionspartner FDP fordert den Minister auf, zu handeln
  "Unfug": FDP-Generalsekretär Patrick Döring auf dem Dreikönigstreffen in Stuttgart
  Will die Wende in der FDP: Birgit Homburger
  Die Erwartungen an FDP-Chef Rösler wachsen, wie versprochen endlich zu liefern. Foto: Rainer Jensen
  Nicht winden - durchmarschieren: Der neue FDP-General Patrick Döring redet im stern Klartext
  Gut trainiert: Bundespräsident Christian Wulff und Gattin Bettina auf dem Bundespresseball
  "Vorbestraft": SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier
  Diskussion "ohne Sinn und Verstand": Der FDP-Fraktionschef in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki
  Sie gerührt, er ungläubig: Wiebke und Philipp Rösler nach dem fulminaten Wahlergebnis zum Parteivorsitzenden

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools