HOME
Angela Merkel stellte sich vor dem NSA-Untersuchungsausschuss versehentlich mit ihrem Mädchennamen vor

Auftritt vor NSA-Ausschuss

Merkel stellt sich versehentlich mit ihrem Mädchennamen vor

"Abhören unter Freunden, das geht gar nicht" - mit diesem Satz reagierte Angela Merkel im Oktober 2013 auf die Enthüllung, dass der US-Geheimdienst NSA auch ihr Mobiltelefon ins Visier genommen hatte. Im NSA-Untersuchungsausschuss betonte die Kanzlerin am Donnerstag, ihre Aussage habe weiter Gültigkeit.

Merkel vor NSA-Untersuchungsausschuss

Merkel bekräftigt: "Ausspähen unter Freunden geht gar nicht"

Merkel weist eigene Fehler in Spionageaffäre zurück

Merkel vor dem NSA-Untersuchungsausschuss über die Spionageaffäre: «Ich bin hoffnungsvoll, dass sich die Dinge in Zukunft nicht wiederholen werden.» Foto: Kay Nietfeld

Heftige Kritik

Merkel weist eigene Fehler in Spionageaffäre zurück

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Aussage vor dem NSA-Untersuchungsausschuss

NSA-Untersuchungssausschuss

Merkel verteidigt Entscheidung gegen Asyl für Snowden

Chronologie

Die Abhöraffäre um NSA und BND - ein Drama in vielen Akten

Merkel: Nichts über BND-Spionage unter Freunden gewusst

NSA-Ausschussvorsitzender nennt Merkels Unkenntnis plausibel

Der damalige US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen im Sommer 2012. Foto: Peer Grimm

NSA-Untersuchungsausschuss

Was die Kanzlerin gefragt wird

Angela Merkel

Merkel sagt als Zeugin vor dem NSA-Untersuchungsausschuss aus

Merkel als Zeugin vor NSA-Untersuchungsausschuss

Auch die Ditib-Moschee in Fürthen (Rheinland-Pfalz) wurde von BKA-Fahndern durchsucht. Foto: Thomas Frey

Beweismaterial sichergestellt

Razzien bei Ditib-Imamen wegen Spionage-Verdachts

Ditib-Moschee in Köln

Bundesanwaltschaft lässt wegen Spitzelaffäre Räume von vier Imamen durchsuchen

Kanzleramtschef will spät von BND-Spionage erfahren haben

Sagt vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags aus: Kanzleramtsminister Peter Altmaier. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

NSA-Untersuchungsausschuss

Altmaier will erst spät von BND-Spionage erfahren haben

Zur Sitzung sind neben Bundesinnenminister de Maizière auch seine Länderkollegen aus Nordrhein-Westfalen und Berlin geladen. Foto: Maurizio Gambarini

Sondersitzung Innenausschuss

Fall Amri: Union hält Vorwürfe gegen NRW aufrecht

Altmaier vor dem NSA-Untersuchungsausschuss

Russlands Präsident Wladimir Putin

Bericht: Deutsche Dienste finden keine Belege für Desinformationskampagne Putins

Putin als Urheber von Desinformationen nicht klar beweisbar

Roter Platz in Moskau

"Spiegel": Geheimdienste werfen Russland gezielte Stimmungsmache vor

Debatte um die Rolle des Verfassungsschutzes

Ex-BND-Chef Hanning fordert Stärkung des Verfassungsschutzes

Der mutmaßliche Täter war den Behörden bekannt

Nach Anschlag in Berlin weiter politischer Streit um Konsequenzen

Von Salafisten verteilter Koran in Baden-Württemberg

Medien: Bewegungen aus Saudi-Arabien und Katar unterstützen deutsche Salafisten

BND-Präsident Bruno Kahl

BND-Chef warnt vor russischem Hacker-Eingriff in deutschen Wahlkampf

täglich & kostenlos
Täglich & kostenlos

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Partner-Tools