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Bundesfamilienministerium

Über 47 000 Opfer von Genitalverstümmelung in Deutschland

Berlin - In Deutschland leben schätzungsweise gut 47 300 Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Das geht aus der ersten Studie zur nationalen Verbreitung dieses Phänomens hervor, die das Bundesfamilienministerium vorgestellt hat. Verbreitet ist diese Praxis unter anderem in Ägypten, Eritrea, Somalia, Äthiopien, Mali und dem Irak. Dabei wird die Klitoris ganz oder teilweise amputiert. In einigen Ländern werden auch die Schamlippen abgetrennt. Die weibliche Genitalverstümmelung verursache unfassbare körperliche Qualen und seelisches Leid, sagte der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Ralf Kleindiek.

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