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CDU

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) hat, offiziell, drei Wurzeln: die christlich-soziale, die liberale und die wertkonservative. Ihr wichtigster Politiker war Konrad Adenauer, der nach der ersten Bundestagswahl 1949 mit einer Stimme Mehrheit zum ersten Kanzler gewählt wurde. Er integrierte das Land fest in den westlichen Bündnissen. Mit Kanzler Helmut Kohl stellte sie den bisherigen Rekordhalter, er hielt es 16 Jahre im Amt aus und trug maßgeblich zur deutschen Wiedervereinigung bei. Seit 2005 sitzt Angela Merkel im Kanzleramt, eine Frau, die ganz untypisch für die Partei ist: ostdeutsch, kinderlos, geschieden. Sie pflegt, im Gegensatz zu ihren Vorgängern, einen sehr pragmatischen Politikstil.

Schulz' Vorschläge stoßen auf ein geteiltes Echo

Arbeitgeber und Union attackieren Schulz-Vorschläge zur Agenda 2010

Die vom SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz vorgeschlagenen Korrekturen an den arbeitsmarktpolitischen Reformen der Agenda 2010 stoßen auf scharfe Kritik aus dem Arbeitgeberlager und aus der Union.

Bundeswehrsoldaten bei einem Appell

Bundeswehr soll bis 2024 auf knapp 200.000 Soldaten aufgestockt werden

Nach Ansicht des BDA sind viele Vorschläge des SPD-Kanzlerkandidaten «ohne präzise Kenntnis der Zahlen oder der Rechtslage in Deutschland formuliert». Foto: Carsten Rehder

Massive Kritik

Agenda-2010-Reformen: CDU und Wirtschaft greifen Schulz an

De Maizière kündigt mehr Beratungsstellen für Rückkehrer an

PSA-Chef Carlos Tavares versicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass die Franzosen die laufenden Garantien für Standorte und Arbeitsplätze in Deutschland akzeptieren. Foto: Ian Langsdon

«Fruchtbare Diskussion»

PSA-Chef gibt Merkel in Übernahmepoker Garantien für Opel

PSA will sich an Betriebsvereinbarungen halten

PSA-Chef bekräftigt Job- und Standortgarantien für Opel

Soldaten in der Grundausbildung: Die Bundeswehr will ihr Personal kräftig aufstocken. Foto: Stefan Sauer

Deutschland rüstet auf

Bundeswehr soll auf 200 000 Soldaten wachsen

Abgelehnte Asylbewerber steigen im Rahmen einer Sammelabschiebung in ein Flugzeug. Foto: Daniel Maurer / Archiv

Bundesländer mauern

Afghanistan-Abschiebungen empören die Opposition

Finanzminister Schäuble (L) und Justizminister Maas während einer Kabinettssitzung im Kanzleramt. Foto: Kay Nietfeld

Geldwäsche-Gesetz im Kabinett

Einigung über Transparenzregister

De Maizière verärgert über Abschiebestopp nach Afghanistan

Neue Umfrage: Nun Union wieder vor SPD

Merkel und Bouteflika 2010 bei einem Treffen in Berlin

Algerien sagt Merkel-Besuch wegen Erkrankung des Präsidenten ab

Merkel reist nun  doch nicht nach Algerien

Algerien sagt Merkel-Besuch wegen Erkrankung des Präsidenten ab

Nach Behördenangaben kommt es vor, dass Flüchtlinge falsche Personalien angeben, um eine Abschiebung zu verhindern. Foto: Kay Nietfeld

Ohne Verdacht auf Straftaten

BAMF soll künftig Handys von Flüchtlingen auslesen dürfen

Martin Schulz

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Schulz und Sühne

Das Links-Rechts-Bündnis unter Premier Alexis Tsipras zieht die Verhandlungen über Reformen in die Länge. Foto: Karvountzis

Geldgeber uneinig

Griechenland-Debatte: Weiter Kredite oder Grexit?

Seehofer fordert Ende der CSU-Debatte über Merkel

Verkaufsschlager: Ein Kampfpanzer Leopard 2A6 auf einem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr. Foto: Armin Weigel

Reaktion auf US-Forderungen

Schäuble: Haushalts-Spielraum für mehr Verteidigung ist da

Smartphone

Neues Gesetz in Arbeit

Flüchtlinge per Handy identifizieren? Bundesamt will Daten auslesen

«Wer Europa und Deutschland gegeneinander ausspielen will, versündigt sich an den Zukunftschancen unseres Landes», warnt Schulz. Foto: Carsten Rehder

Nach Schäuble-Äußerungen

Schulz: «Das Grexit-Gerede ist gefährlich»

Angela Merkel

Kanzlerin Merkel reist zu zweitägigem Besuch nach Algerien

Verkaufsschlager: Ein Kampfpanzer Leopard 2A6 auf einem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr. Foto: Armin Weigel

Reaktion auf US-Forderungen

Schäuble: Haushalts-Spielraum für mehr Verteidigung ist da

Emnid-Umfrage: SPD erstmals seit zehn Jahren vor Union

Im «Sonntagstrend» kommt die SPD auf 33, die Union auf 32 Prozent. Foto: Christian Charisius

«Schulz-Hype» hält an

Emnid-Umfrage: SPD erstmals seit zehn Jahren vor Union

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