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  Der Mercedes S 500 ist unter türkischen Politikern sehr beliebt
  Ex-Premier Antonis Samaras fährt Ende Dezember in einer Zwölfzylinder-S-Klasse beim griechischen Präsidenten vor.
  Etwa die Hälfte der Kardinäle und Bischöfe liegt mit ihren Autos über dem EU-Grenzwert für CO2-Ausstoß
  Kaum ein anderer Rennwagen ist so leicht zu beherrschen.
  Der ehemalige Bundespräsident Walter Scheel sitzt 2012 in seinem Dienstwagen und begrüßt den damaligen Außenminister Guido Westerwelle
  Dienstwagen von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften müssen viel aushalten. Die wenigsten wandern in die Schrottpresse - sie werden versteigert. Ein guter Tipp für Schnäppchenjäger?
  Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft, Hartmut Mehdorn, raste am Freitagabend in eine Leitplanke
  Gelbe Karte für positive Ansätze bei der CO2-Reduktion für Sigmar Gabriel (SPD), Vize-Kanzler, sowie Bundesminister für Wirtschaft und Energie.
  Kleiner Schreck hinter Panzerglas: Ein anderes Fahrzeug streifte den Dienstwagen von Kanzlerin Merkel auf der Autobahn
  Skandalbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst bekommt auch von der Deutschen Umwelthilfe kein gutes Zeugnis ausgestellt. Sein Dienstwagen spuckt zu viel CO2 aus.
  Für Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (l.) war Agrar-Staatssekretär Udo Paschedag (Bündnis 90/Die Grünen) nicht mehr tragbar
  Steuersparmodell "Dienstrad": Die Idee ist bestechend, aber leider nur auf den ersten Blick.
  Der Dienstwagen von Winfried Kretschmann schnitt "enttäuschend" ab - nur das Auto von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier war ein größerer Klimasünder
  "Liz", "Kylie" und "Abbey" hießen die Autos von Vettel bislang. Was lässt er sich diesmal einfallen?
  Hat nicht nur wegen des Flughafens Ärger am Hals: Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck
  Christian Wulff privat bei einem Fußballspiel von Hannover 96. Auch in Zukunft wird er wohl über eine Amtsausstattung verfügen können
  Abgedankt: Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff und den Filmproduzenten David Groenewold
  Reichlich demoliert: Eine Wulff-Pappfigur zu Karneval
  Prösterchen, Schatz: Echte Geldsorgen werden die Wulffs bis auf Weiteres nicht haben

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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