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Dietmar Bartsch

Dietmar Bartsch

Der promovierte Ökonom war zu DDR-Zeiten SED-Mitglied, nach der Wende engagierte sich Dietmar Bartsch in den Nachfolgeorganisationen PDS und Linkspartei. Bartsch, geboren 1958, gehört zu den sogenannten "Reformern", die sich ein Bündnis mit der SPD vorstellen können. Damit steht er im politischen Widerspruch zu Ex-Linken-Chef Oskar Lafontaine. Immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen zwischen beiden, 2009 wurde ihm vorgeworfen, der Presse private Details aus Lafontaines Leben gesteckt zu haben. Bartsch verlor daraufhin das Amt des Bundesgeschäftsführers. 2012 stellte er sich zur Wahl zum Parteichef, unterlag aber seinem Gegenkandidaten, dem baden-württembergischen Gewerkschafter Bernd Riexinger. Gleichwohl war Bartsch einer der acht Spitzenkandidaten der Linken für die Bundestagswahl 2013. In der 18. Wahlperiode gehört Bartsch dem Arbeitskreis Struktur und Regionalpolitik der Linken Bundestagsfraktion an und ist zweiter stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Die Linke will stärker für den Osten kämpfen

Berlin - Die Linke will im Bundestagswahlkampf die Interessen der östlichen Bundesländer in den Vordergrund rücken. Man sei bei den Löhnen 25 Prozent unter dem West-Niveau, erst 2025 sollten die Ost- und West-Rentenwerte angeglichen werden. Das sagte der Linke-Fraktionschef im Bundestag, Dietmar Bartsch, der «Volksstimme». Das alles ändere sich nur, wenn die Linke stärker werde und das umsetzen könne. Seit dem Hype um SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sieht Bartsch Chancen für ein rot-rot-grünes Bündnis. Im Osten erzielt die Linke traditionell ihre besten Wahlergebnisse.

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