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Die Skandal-Drohne Euro Hawk
  Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen plant das Drohnen-Programm zu reaktivieren
  Ursula von der Leyen steht wegen zahlreicher Mängel bei der Bundeswehr in der Kritik
  Das Aufklärungsdrohne vom Typ "Euro Hawk"
  Bundeswehrsoldat bei einer Schießübung mit dem G36
  Drohne Euro Hawk auf dem Luftwaffenstützpunkt Manching
  Eine bewaffnete Drohne vom Typ MQ-9A Reaper: Bislang ist Europa bei der militärischen Luftfahrt auf Produkte ausländischer Anbieter angewiesen.
  "Personeller Neustart": Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
  Der Airbus A380 bei der Endfertigung in Toulouse
  Könnte zum Trauma deutscher Steuerzahler werden: die Euro-Hawk-Drohne
  Unterentwickeltes Verantwortungsgefühl: Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU)
  Verteidigungsminister Thomas de Maizière sieht sich neuerlichen Rücktrittsforderungen der Oppositionsfraktionen ausgesetzt
  Das etwas andere Tortendiagramm: Der naive Bäcker symbolisiert die Genehmigungsbehörde der Bundeswehr für den Euro Hawk.
  Es wird ernst für Thomas de Maizière: Der Verteidigungsminister muss sich dem Euro-Hawk-Untersuchungsausschuss stellen. Es gibt neue Fragen.
  "Die Verantwortung trage ausschließlich ich": Der Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Stephane Beemelmans im Drohnen-Untersuchungsausschuss.
  Skandal-Drohne Euro Hawk: EADS-Manager Bernhard Gerwert hält die vom Verteidigungsministerium erwartete Kostensteigerung für völlig überzogen.
  Skandal-Drohne Euro Hawk: EADS-Manager Bernhard Gerwert hält die vom Verteidigungsministerium erwartete Kostensteigerung für völlig überzogen.
  Die Drohne Euro-Hawk. Das Projekt war im Mai wegen fehlender Zulassung für den deutschen Luftraum gestoppt worden - nachdem es mehr als 500 Millionen Euro gekostet hatte.

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