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  CSU-Generalsekretär Scheuer: Sein Slogan "Wer betrügt, der fliegt" fällt nun auf ihn zurück.
  Unbequemer Genosse: Landrat Michael Adam
  SPD-Kandidat Christian Ude scheint Umfagen zufolge keine Chance auf einen Machtwechsel in Bayern zu haben. Doch verzagen mag er dennoch nicht.
  Das erste Merkelsche Axiom: "Wahlkampf ist ja immer, dass ich Antworten auf die Probleme der Menschen gebe."
  Will für die SPD eine Brücke zu den wichtigsten Wählergruppenschlagen: Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.
  Witzchen ja, Moderation nein: Stefan Raab hat mit "Absolute Mehrheit" anders als angekündigt den TV-Talk nicht revolutionieren können.
  Zeigt zumindest bei SPD-Bayern-Chef Pronold Wirkung: Müsli
  Vor dem Bahnhof prangert ein Informationszelt farbenstark die enormen Kosten an, die das Prestigeobjekt verschlingt
  "Keine Anweisung bekommen - von niemandem": Generalsekretär Alexander Dobrindt
  Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Florian Pronold glaubt nicht an den Nutzen einer Benzinpreiskontrolle
  Zoff um die "Herdprämie": Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer nebst Gattin
  Der Streit um das geplante Steuerabkommen mit der Schweiz erhitzt weiter die Gemüter. Reiche könnten sich dadurch Steuerfreiheit erkaufen, meint SPD-Chef Gabriel. Die FDP wirft den Sozialdemokraten "Anti-Schweiz-Rhetorik" vor
  "I woiß, wie es ist": Michael Adam, 26, SPD
  Von wegen Ruhestand: Christian Ude hämmert für die SPD
  Doktor werden ist schon schwer, Doktor bleiben noch viel mehr
  Überholt sich manchmal links und rechts: SPD-Chef Sigmar Gabriel

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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