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Frank Schäffler

  Schon wieder werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestags zur Abstimmung über weitere Finanzhilfen für Griechenland gerufen
  FDP-Chef Philipp Rösler hat im Gegensatz zu Frank Schäffler (l) kein Bundestagsmandat.
  Heftiger Gegenwind aus der schwarz-gelben Koalition für seinen Kurswechsel im Kampf gegen die Eurokrise: EZB-Chef Mario Draghi.
  Keine Zeit mehr für die Unbequemen. Wenn es nach Union, SPD und FDP geht sollen Abweichler wie Frank Schäffler im Bundestag nicht mehr ans Rednerpult vortreten
  Gegen die Entpolitisierung des Bundestages: Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
  Wird den notleidenden Griechen geholfen? Und falls ja, hilft das dem Land wirklich?
  Hellas Trutzburg gegen den massiven Sparzwang bröckelt
  Zoff ums Sparpaket der Griechen: Deutsche und griechische Politiker verschärfen ihren Ton
  Offen für eine Finanztransaktionssteuer auf Ebene der Eurostaaten: Kanzlerin Angela Merkel und Präsident Nicolas Sarkozy bei ihrem Treffen in Berlin
  Vorwärts. Aber wohin? Philipp Rösler und die FDP
  Rösler blass, Döring rotwangig, Schäffler von rechts mit kritischem Blick: Die FDP hat den Krisentag überstanden
  FDP-Parteichef Philipp Rösler: Er erklärte den Mitgliederentscheid schon für gescheiert, als der noch im Gange war
  Ein Rücktritt mit noch unabsehbaren Folgen: Christian Linder räumt seinen Platz als FDP-Generalsekretär
  "Schlechter Stil": FDP-Chef Philipp Rösler muss aus eigenen Reihen heftig Kritik einstecken
  Es kracht in der FDP: Parteichef Rösler (vorn) und Euro-Rebell Schäffler (hinten)
  Seine Miene wirkt fest entschlossen, das Quorum noch zu schaffen: FDP-Rebell Schäffler (l.) neben Parteichef Rösler (r.)
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  FDP-Chef Philipp Rösler: "Der ESM, über den wir jetzt abstimmen, hat sich mittlerweile so verändert, dass er auch Skeptiker überzeugt"
  Böse Miene zum Mitgliederentscheid: Sollten die Rettungsschirm-Skeptiker die Oberhand gewinnen, fürchtet FDP-Mann Bahr ein Ende der Regierungskoalition
  Klare Hierarchie: Euro-Rebell Frank Schäffler (r.) muss FDP-Chef Philipp Rösler den Vortritt lassen
  Zeigt sich angriffslustig: FDP-Chef Philipp Rösler auf dem Parteitag in Frankfurt

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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