Startseite
  Der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering ist Gegner der Sterbehilfe. Am Sonntag diskutierte er das Thema bei Günther Jauch unter anderem mit Thomas Gottschalk und dem scheidenden EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider.
  Genug gejubelt! Wer sich auf seinem Erfolg ausruht, bleibt nicht lang die Nummer eins. Das gilt für den Fußball - und für die Wirtschaft.
  Arbeitsministerium? Oder Comedy? Andrea Nahles preist ihr Rentenpaket.
  Für stern-Autor Andreas Hoidn-Borchers war Gerhard Schröders Zeit als Bundeskanzler vor allem eines: ganz großes Kino
  Auf dem Weg: SPD-Chef und Energieminister Sigmar Gabriel
  Günther Jauch, seine Gäste und die ARD sind auf der Suche nach dem Glück - eine ganze Woche lang
  "Schlimmste Klientelpolitik": Rentenreform der Großen Koalition
  Der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering hat sich klar gegen aktive Sterbehilfe ausgesprochen
  Die letzten Zuschauer verlassen am vergangenen Wochenende das Deutschlandfest der SPD in Berlin. Zur Feier kamen rund 500.000 Besucher, doch in Unfragen steckt die Partei im Dauer-Tief.
  Seine Zeit im Bundestag ist vorbei: Franz Müntefering denkt aber nicht daran, sich zurückzuhalten. Er spart auch nicht mit Kritik an seiner Partei.
  "Alles bleibt gültig": Franz Müntefering (SPD)
  Heinrich Scholl, hier zwischen Stoiber und Gabriel, galt als einer der erfolgreichsten Bürgermeister des Ostens. Deutschlands Polit-Prominenz ließ sich gerne mit ihm ablichten.
  Licht und Schatten: Peer Steinbrücks parteiinterne Kritiker finden sich vor allem auf dem linken Flügel der SPD
  Licht und Schatten: Peer Steinbrücks parteiinterne Kritiker finden sich vor allem auf dem linken Flügel der SPD
  Stößchen: Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Jahr 2007
  Frank Plasberg hatte am Ende der Sendung einen neuen Traumberuf - er will Makler werden
  Michelle Müntefering ist nicht erst seit ihrer Ehe mit Franz Müntefering in der Politik, sondern bereits seit mehr als zehn Jahren stellvertrende Vorsitzende ihres Wahlkreises
  Erst Zusage, dann Absage: DGB-Chef Michael Sommer wird nicht kooptiertes Mitglied im SPD-Bundesvorstand
  "Gefährliche Liebschaften oder wahre Liebe?" war das Thema bei Sandra Maischberger
  "Hart, aber fair"-Moderator Frank Plasberg hatte sich diesmal rüstige Senioren eingeladen - und sah selbst alt aus
  Ungleicher Crash: Während der ICE nur leichte Schäden abbekam, blieben vom Traktor nur noch Trümmerteile

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools