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Horst R. Schmidt verteidigt Franz Beckenbauer. Foto: Bernd Thissen

Schmidt und Radmann verteidigen Beckenbauer

Beckenbauer drohen nun rechtliche Konsequenzen. Foto: Andreas Gebert/Archiv

Sommermärchen-Affäre: Auch Beckenbauer im Visier der Justiz

Das Stimmungsbild ist mittlerweile getrübt: Dem Präsidium des Organisationskomitees für die WM 2006 wird in der Schweiz auch Geldwäsche vorgeworfen. Foto: Kunz

WM-Affäre 2006: Schweiz ermittelt auch gegen Beckenbauer

Franz Beckenbauer

Sommermärchen-Affäre

Franz Beckenbauer: Die Schattenseiten einer Lichtgestalt

Das Präsidium des Organisationskomitees für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland (l-r): der 1. Vizepräsident Horst R. Schmidt, Vizepräsident Theo Zwanziger, Präsident Franz Beckenbauer und Vizepräsident Wolfgang Niersbach. Foto: Kunz/Archiv

Gegen wen die Schweiz in der WM-Affäre ermittelt

Das Sommermärchen 2006 war sein Meisterwerk in der dritten Karriere als Geschäftsmann und Sport-Strippenzieher. Foto: Marc Müller/Archiv

Schattenseiten einer Lichtgestalt: Beckenbauers Entzauberung

Franz Beckenbauer

WM-Affäre

Schweizer Justiz ermittelt gegen Beckenbauer, Zwanziger und Niersbach

Beckenbauer bestreitet Stimmenkauf

Beckenbauer bestreitet Stimmenkauf für WM 2006

"Sommermärchen" noch immer von vielen Fragen umgeben

Ermittler: Keine Beweise für Stimmenkauf beim "Sommermärchen"

Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach

WM-Affäre

DFB soll Hinweise auf Korruption vertuscht haben

DFB-Logo

Affäre um WM-Vergabe 2006

Indiskretion bei Ermittlungen - weitere Peinlichkeit für den DFB

Wolfgang Niersbach und Franz Beckenbauer

Niersbach zur WM-Affäre

Geld war für Blatter-Wiederwahl bestimmt

Franz Beckenbauer

WM-Affäre

Beckenbauer attackiert DFB-Chefs: "Was ist denn das für ein Niveau?"

Beckenbauer: "Ja, wo samma denn?"

Beckenbauer wirft Rauball und Koch "Niveaulosigkeit" vor

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger

Boykott der DFB-Ermittllungen

Zwanziger beklagt "Verleumdungskampagne"

Günter Netzer

Skandal um WM 2006

Netzer droht mit Klage - "Zwanziger lügt"

  Benötigt wie sein Vorgänger teure externe Beratung: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU)

Wie zu Steinbrücks Zeiten

Auch unter Schäuble zahlt Ministerium externe Berater

  Warum hat ausgerechnet eine externe Anwaltskanzlei mit Verbindungen in die Finanzwirtschaft Gesetze zu Beginn der Bankenkrise ausgearbeitet? Die Opposition fordert Aufklärung vom damaligen Finanzminister Peer Steinbrück.

Kritik an Peer Steinbrück

FDP und Linke fordern Überprüfung der Auftragsvergabe

  Während Peer Steinbrücks Amtszeit (2005-2009) zahlte das Bundesfinanzministerium mehr als 1,8 Millionen Euro Beraterhonorar an eine Anwaltskanzlei. Die Linke hält das für einen Fall für den Bundesrechnungshof.

Millionenhonorar für externe Berater

Linke setzt Rechnungshof auf Finanzministerium an

  Während Peer Steinbrücks Amtszeit (2005-2009) zahlte das Bundesfinanzministerium mehr als 1,8 Millionen Euro Beraterhonorar an eine Anwaltskanzlei. Die Linke hält das für einen Fall für den Bundesrechnungshof.

Honorar für externe Berater

Bundesfinanzministerium zahlte 1,8 Millionen an Kanzlei

  ThyssenKrupp möchte ein Gutachten zu einer möglichen rechtlichen Verantwortung seines Vorstands einholen

Schienenkartell

ThyssenKrupp prüft Rolle des Vorstands

Handytarife

Mobilfunker wollen Flatrates abschaffen

Der Fall Guttenberg

Die outgesourcte Demokratie

Bahn-Spitzelaffäre

Alle gegen Mehdorn

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