Startseite
  Plakate reichen nicht - vor allem Direktkandidaten kämpfen vor Ort um Wähler. Und das ist teuer.
  Ernüchterndes Ergebnis: Kanzlerin Angela Merkel ließ die Welt der Blogger und Online-Aktivisten erforschen - und musste feststellen, dass die CDU mit ihren Positionen dort kaum punkten kann.
  Ein Schatten ihrer selbst: Die Linke vor dem Göttinger Parteitag
  Als Retter herbeigesehnt: Oskar Lafontaine, Linke
  Nach dem Rücktritt von Gesine Lötzsch: Klaus Ernst und die Linkspartei sind in einer schwierigen Situation
  Da hält er sich noch im Hintergrund: Der frühere Bundesvorsitzende der Linkspartei Oskar Lafontaine mit Nachfolgerin Gesine Lötzsch Ende 2011. Nach dem Rücktritt der Politikerin könnte sich das schnell ändern
  Die Erkrankung ihres Mannes zwingt sie zum Rückzug: Gesine Lötzsch, Co-Vorsitzende der Linkspartei
  "Er hat einfach die größte Ausstrahlung": Oskar Lafontaine, Linkspartei
  "Wann wird es mal wieder richtig Sommer?": Günther Jauch hat die brennenden Fragen.
  In vielen Schlecker-Märkten gehen bald die Lichter aus
  Beate Klarsfeld: Weshalb sich die Linken mit ihrer Entscheidung so lange schwer taten, ist ebenso schwer verständlich
  Beate Klarsfeld ist die Kandidatin der Linken für das Bundespräsidentenamt
  Beate Klarsfeld würde eine mögliche Nominierung als große Ehre empfinden
  Die Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld ist als Kandidatin der Linken für das Bundespräsidentenamt im Gespräch
  Unerschrocken: Die heute 73-jährige Beate Klarsfeld schrieb 1968 mit einer Attacke auf Kanzler Kiesinger deutsche Geschichte
  So sieht Kommunismus heute aus: Camila Vallejo
  Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hält die Debatte um die Beobachtung von Linke-Abgeordneten für überzogen
  Im Visier des Verfassungsschutzes: Linken-Politiker Gregor Gysi, Gesine Lötzsch
  Die Linke vor einem Machtkampf: Dietmar Bartsch will für den Parteivorsitz kandidieren

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools