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Hamburger Abendblatt

  Milliardär Michael Otto hat sich auch jenseits der Grenzen Hamburgs  einen Ruf als Mäzen und Förderer des Gemeinwesens erworben.
  Angela Merkel fordert Griechenland auf, den Reform- und Sparkurs fortzusetzen
  Ursprünglich wollte der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne seinen Kredit in Anteile an der Aktiengesellschaft Hamburger SV umwandeln. Nun hat er es sich anders überlegt.
  Fan-Trikots, offizieller WM-Ball, Spieler-Schuhe: Für Adidas ist die WM eine Goldgrube
  HSV-Mittelfeldspieler Hakan Calhanoglu will zu Bayer Leverkusen wechseln
  Feuerwehr und Polizei rückten zum Großeinsatz am Gymnasium im Hamburger Stadtteil Niendorf an
  Vereint in Buße: Theo Sommer ("Zeit") und Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)
  HSV-Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow hält eine Ausgliederung der Profiabteilung für notwendig - ob er dann aber noch der Boss ist, steht in den Sternen.
  Eine Spülbürste als Symbol für die Unverhältnismäßigkeit des Gefahrengebietes: Ein solcher "verdächtiger Gegenstand" reicht unter Umständen aus, um kontrolliert zu werden.
  Sterbende nicht erwünscht: In Hamburg und Hagen wehren sich Anwohner gegen geplante Hospize
  Wahlkampftechnisch kommt ihnen die Aufarbeitung pädophiler Verstrickungen äußerst ungelegen: Volker Beck (l.), parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen und Parteichef Jürgen Trittin (r.)
  Die Zentrale der Axel Springer AG in Berlin: Der Verkauf der Zeitungen muss noch vom Bundeskartellamt genehmigt werden.
  Dem FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle iost der Solidaritätszuschlag schon länger ein Dorn im Auge.
  Da waren sie noch "BFF" (best friends forever): Sylvie van der Vaart und Sabia Boulahrouz kurz nach Sylvies Trennung von Rafael.
  Im Vorfeld zerrissen, nach Ausstrahlung gefeiert: Til Schweigers Debüt als "Tatort"-Kommissar war ein großer Erfolg bei Zuschauern und Kritikern. Im Netz geht der Erfolg weiter.
  Prinz William (30) und seine schwangere Frau Kate (30) verbringen Weihnachten in diesem Jahr bei Kates Eltern im Ort Bucklebury bei London

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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