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Heiko Maas

Heiko Maas

Heiko Maas ist als Sohn eines Kraftfahrzeugmeisters und einer Schneiderin ein echtes Arbeiterkind und stand nach dem Wehrdienst selbst bei den Ford-Werken in seinem Heimatort Saarlouis am Fließband. 1989 entschied er sich, Jurist zu werden und schloss das Studium 1996 erfolgreich ab. Schon früh trat Maas der SPD bei und wurde 1992 zum Vorsitzenden der Jusos im Saarland gewählt. Innerhalb von sechs Jahren stieg er als Zögling von Oskar Lafontaine zum Umweltminister im Saarländischen Landtag auf. So ging es aber nicht weiter. Insgesamt dreimal hat sich Maas für das Amt des Regierungschefs im Saarland beworben, konnte aber die Wähler nicht von sich überzeugen. Der aktive Triathlet wurde 2013 im "Kabinett Merkel" zum Bundesjustizminister berufen. Seine erste Amtshandlung bestand darin, den im Koalitionsvertrag vereinbarten Gesetzesentwurf für die Vorratsdatenspeicherung solange zu verschieben, bis der Europäischen Gerichtshofs geurteilt hat, ob durch die Richtlinie die Rechte der EU-Bürger verletzt werden.

Maas ermahnt Türkei zur Wahrung der Pressefreiheit

Berlin - Bundesjustizminister Heiko Maas hat die Türkei angesichts der Festnahme eines deutschen Journalisten zur Wahrung der Meinungs- und Pressefreiheit ermahnt. «Wer bei uns die Meinungsfreiheit in Anspruch nimmt, muss auch selbst Rechtsstaat und Pressefreiheit gewährleisten», sagte Maas der «tageszeitung» in Anspielung auf den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim am Samstag in Oberhausen, der für die umstrittene Verfassungsreform warb. Der «Welt»-Journalist Deniz Yücel befindet sich in der Türkei in Polizeigewahrsam.

Demonstration für die Freilassung Yücels in Berlin

Türkische Behörden verlängern Polizeigewahrsam für "Welt"-Korrespondenten Yücel

Kritik im Bundestag an Gesetz zum besseren Schutz von Polizisten

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Wenn der Partner schwer verunglückt oder psychisch erkrankt, soll künftig automatisch der Parnter als Betreuer eingesetzt werden. Foto: Patrick Pleul

Partner soll Betreuer werden

Bericht: Maas will Betreuungsrecht für Ehepaare reformieren

Bericht: Koalition einigt sich auf Verbot von Kinderehen

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Maas begrüßt schnellere Abschiebungen

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Ein Einsatzleiter der Polizei stürzt in Weimar zu Boden, nachdem er während einer Demonstration von Rechtsextremen attackiert worden war. Foto: Martin Schutt

Bis zu fünf Jahre Haft

Gewalt gegen Polizisten soll strenger bestraft werden

Polizisten

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Kabinett billigt weiteres Gesetz zu elektronischen Fußfesseln für Extremisten

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Kabinett berät über Schutz von Polizisten und Elektro-Fußfessel

Vermummte Demonstranten haben 2015 vor der Eröffnung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt einen Polizeiwagen angezündet. Angriffe auf Einsatzkräfte sollen künftig strenger bestraft werden. Foto: Arne Dedert

Gesetzentwurf von Heiko Maas

Attacken auf Polizisten sollen strenger bestraft werden

Polizeieinsatz gegen Reichsbürger in Pliening

Mehrere Bundesländer

Polizei geht mit Großrazzia gegen "Reichsbürger" vor

Zeitung: Kabinett befasst sich mit Strafen bei Angriffen auf Polizei

Koalition einigt sich auf Maßnahmenbündel für Anti-Terror-Kampf

De Maizière (links) und Maas im Januar in Berlin

Koalitionsspitzen segnen Maßnahmenpaket für innere Sicherheit ab

«Um die Schleuserbanden wirksamer zu bekämpfen, müssen wir ihnen die Geschäftsgrundlage entziehen, indem die im Mittelmeer geretteten Flüchtlinge wieder zurückgebracht und zunächst in Nordafrika versorgt und betreut werden», argumentiert SPD-Fraktionschef Oppermann. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Debatte über Libyen

Koalitionsspitzen wollen mehr Abschiebungen

Koalitionsspitzen beraten über Sicherheitspaket und Asylpolitik

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