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  Bis Ende Juli wird die Fassade des Schlosses von Karlsruhe durch Lichteffekte lebendig
  Klarer Fall: Mit zwei Reifen steht der LKW im Parkverbot.
  Bruno Labbadia dachte nach dem Sieg an den KSC
  Warum zog Pierre-Michel Lasogga vor der Verlängerung im Relegationsspiel blank?
  Slobodan Rajkovic rettet den HSV in der Relegation gegen den Karlsruher SC
  Slobodan Rajkovic vom HSV (rechts) und Rouwen Hennings (Karlsruher SC) ringen um den Ball. Die Karlsruher zeigten sich lange dominant im Spiel.
  Torjäger unter sich: Rouwen Hennings (l.) und Pierre-Michel Lasogga treffen in der Relegation aufeinander
  Hat einem Eilantrag zweier Immobilienmakler gegen das Inkrafttreten des sogenannten Bestellerprinzips abgelehnt: Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Foto: Uli Deck/Symbol
  Jubel im Wildpark: Enrico Valentini, Manuel Torres und Torschütze Rouwen Hennings (v. l.) nach dem 1:0-Führungstreffer gegen 1860 München
  Entfesselte Freude: Tobias Kempe erzielt das 1:0 gegen St. Pauli. Ab diesem Moment ist Darmstadt wieder erstklassig
  Vorläufig gerettet: Die HSV-Spieler feiern das Tor von Slobodan Rajkovic (verdeckt) zum 2:0
  Teilnehmer an einer Kundgebung der NPD in Berlin
  Sunset: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf der Fregatte "Karlsruhe" im Hafenbecken von Haifa
  Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wird am Sonntag in Karlsruhe eine Rede halten
  Die Forderungen nach einem NPD-Verbot werden seitens der Bevölkerung und auch der Politik immer lauter

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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