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Katja Kipping

Katja Kipping, Bundesvorsitzende der Partie Die Linke

Pragmatisch und zielstrebig sei sie, sagt man über Katja Kipping. Genau die richtige Chefin also für eine Partei wie die Linke, die sich im Richtungsstreit selbst zu zerfleischen droht. Vielleicht ha...

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Linke will AfD von Platz drei fernhalten

Berlin - Zwei Wochen vor der Bundestagswahl warnt die Linke davor, dass die rechtspopulistische AfD drittstärkste Kraft im neuen Parlament werden könnte. «Die AfD darf nicht den Platz drei einnehmen», sagte Parteichefin Katja Kipping in Berlin. «Das wäre ein verheerendes Signal für das Land, nach innen und nach außen.» Bei der Bundestagswahl wird es Umfragen zufolge eng im Ringen der kleinen Parteien um den dritten Platz. Gregor Gysi, Chef der Europäischen Linken, rief dazu auf, die AfD nicht aufzuwerten. «Die AfD ist nicht im Bundestag und sie ist in fast jeder Talkshow», kritisierte er. 

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Pragmatisch und zielstrebig sei sie, sagt man über Katja Kipping. Genau die richtige Chefin also für eine Partei wie die Linke, die sich im Richtungsstreit selbst zu zerfleischen droht. Vielleicht haben die Genossen sie deswegen 2012 zur Co-Vorsitzenden gewählt. Kipping ist schnell aufgestiegen: In nur fünf Jahren schaffte es die Dresdnerin nach ihrem Eintritt in die PDS von der Stadträtin zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden, zwei Jahre später saß sie im Bundestag. Eine Frau, die sich keiner Strömung ihrer Partei unterordnen will - weder den Ost-Reformern noch West-Gewerkschaftern. Katja Kipping, geboren 1978, ist inzwischen Mutter einer kleinen Tochter. Eines ihrer wichtigsten politischen Projekte ist das bedingungslose Grundeinkommen. Außerdem unterstützt sie sich für Inge Hannemann, einer Arbeitsamtsmitarbeiterin, die gegen Hartz-IV-Sanktionen kämpft.

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