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  Wolfgang Schäuble will den Anreiz für Steuerhinterzieher zur Kooperation erhalten.
  Gregor Gysi hat beste Chancen auch weiterhin die alleinige Spitze der Linkspartei zu bleiben
  Dieses achtköpfige Wahlkampfteam schickt Die Linke ins Rennen: Nicole Gohlke, Jan van Aken, Caren Lay, Klaus Ernst, der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, Dietmar Bartsch, Sahra Wagenknecht und Diana Golze (v.l.n.r.)
  Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag, Gregor Gysi, gilt als Linke-Fraktionsvorsitzender im Team für die Bundestagswahl als gesetzt
  Zahltag, auch politisch: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
  Ein Schatten ihrer selbst: Die Linke vor dem Göttinger Parteitag
  Oskar Lafontaine gibt auf, sein Erz-Konkurrent Dietmar Bartsch wird wohl nächster Vorsitzender der Linken
  Klaus Ernst (l.), Oskar Lafontaine (M.) und Katja Kipping beraten über eine neue Führung der Linkspartei
  Oskar Lafontaine ist wieder da: Er will an die Parteispitze zurückkehren
  Vergleicht die Lage seiner Partei mit einem vollgepinkelten Schwimmbecken: Linke-Chef Klaus Ernst
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  Als Retter herbeigesehnt: Oskar Lafontaine, Linke
  Zwei Männer, ein Amt: Kandidiert Oskar Lafontaine (r.) für den Linke-Vorsitz, tritt Amtsinhaber Klaus Ernst "selbstverständlich" zurück
  Abstransport eines Spitzenkandidaten: Ein Wahlplakat von Norbert Röttgen (CDU) wird weggefahren
  Wer koaliert mit wem? Die Spitzenkandidaten de Jager (v.l.n.r., CDU), Albig (SPD), Habeck (Grüne), Kubicki (FDP) und Schmidt (Piraten) stehen vor einem uneindeutigen Wahlergebnis
  "Versichern, verkaufen, verschaukeln - wer traut noch seinem Berater?": Anne Will bot in ihrer Talkrunde reichlich Aufklärung beim Thema Versicherungen
  Nach dem Rücktritt von Gesine Lötzsch: Klaus Ernst und die Linkspartei sind in einer schwierigen Situation
  Die Erkrankung ihres Mannes zwingt sie zum Rückzug: Gesine Lötzsch, Co-Vorsitzende der Linkspartei
  "Er hat einfach die größte Ausstrahlung": Oskar Lafontaine, Linkspartei
  Die FDP fordert, die Praxisgebühr abzuschaffen

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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