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Kristina Schröder

Kristina Schröder

Als sich die Mädchen in ihrer Schulklasse für Pferde interessierten, habe sie schon für Helmut Kohl geschwärmt, verriet Kristina Schröder einmal in einem Interview. Gerade 14 Jahre jung trat die Wiesbadenerin in die CDU ein. Ihre politische Sozialisation lässt sich gleichwohl nicht in ein simples Links-Rechts-Schema pressen. Einerseits diskutiert sie gerne mit den Grünen und engagiert sich für Schwulenrechte, andererseits hat sie einen Extremismusbegriff, der sich vornehmlich auf Islamisten und Linksradikale fokussiert. In den Bundestag kam sie 2002, ins Ministeramt 2009. Verheiratet ist sie mit Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium. 2011 brachte Kristina Schröder ein Kind zur Welt. Sie war die erste Bundesministerin, die während ihrer Amtszeit eine Familie gründet. Um mehr Zeit für ihre Tochter und Familie zu haben, nahm Schröder im dritten Kabinett Merkel kein Ministeramt mehr an und vertritt nun ihren Wiesbandener Wahlkreis als Abgeordnete im Bundestag. Im Dezember 2013 wurde bekannt, dass Kristina Schröder ein zweites Kind erwartet.

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  Überfordert und gestresst: Mütter muten sich viel zu viel zu. Dagegen hilft nur eins: mal alle Fünfe gerade sein lassen.
  November 2011 im Plenarsaal des Bundestages: Kristina Schröder als Familienministerin im Amt. Fünf Monate zuvor hat sie ihr erstes Kind bekommen. Am Abend der Bundestagswahl 2013 teilte sie mit, dass sie künftig nur noch Bundestagsabgeordnete für ihren Wiesbadener Wahlkreis sein will; sie wolle mehr Zeit für ihre Tochter haben.
  Familienministerin Schröder zieht sich aus dem Amt zurück, um mehr Zeit für die Familie zu haben.
  Betreuungsgeld gibt es nur für Kinder, die nach dem 1. August 2012 geboren sind. Viele Eltern übersehen, dass ihre Kinder zu alt sind, was zu einer hohen Ablehnungsquote bei den Anträgen führt.
  Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will einheitliche Standards für Kitas in ganz Deutschland einführen
  Mittagessen in einer städtischen Kita in Köln. So harmonisch könnte für viele die Traumkita aussehen, doch nicht immer erhalten Kinder einen Platz in der Wunschbetreuung der Eltern. Die staatliche Garantie birgt viele Klippen und Fallstricke.
  Ab August 2013 gilt ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Doch nicht alle Kinder werden einen bekommen.
  Bundesfamilienministerin Kristina Schröder präsentiert den aktuellen Stand zum Ausbau der Kita-Plätze.
  Soll bei der Vorstellung der Studie einige Ergebnisse nicht erwähnt haben: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.
  Famlienministerin Kristina Schröder und Finanzminister Wolfgang Schäuble stellen eine Studie zur Lage der Familien in Deutschland vor
  Olivia Jones musste sich für ihren Auftritt bei Günther Jauch offenbar Mut antrinken.
  Sie erspielten bei Günther Jauch (r.) zusammen 317.000 Euro für den guten Zweck: Steffen Henssler, Olli Dittrich, Kristina Schröder und Olivia Jones (v.l.).
  Unter Frauen: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (m.) im Gespräch mit der "Brigitte"-Chefredakteurin Brigitte Huber (r.) und der stellvertretenden Chefredakteurin Claudia Münster
  71 Prozent würden eine Amtsniederlegung nicht bedauern: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder
  Offenbar will Familienministerin Kristina Schröder nach der Bundestagswahl nicht mehr ins Kabinett. Die Bundesregierung schweigt dazu.
  Will lieber bei ihrem Kind als in der Politik sein: Familienministerin Kristina Schröder bei einem Besuch in einer Kita
  Wahlgeschenk für die Opposition? Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
  Kristina Schröder tritt nur auf Platz zwei der Hessen-CDU an. Spitzenkandidat in ihrem Landesverband wird Ex-Verteidigungsminister Franz-Josef Jung
  Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat ihr eine "führende Rolle" im Vorstand der Bundes-CDU angeboten. Kristina Schröder lehnte ab. Als Bundesfamilienministerin ist sie dort ohnehin präsent.
  Mehr als 480 Aussteiger aus der rechten Szene hat die Organisation Exit begleitet
  Bundeskanzlerin Angela Merkel (r.) und Familienministerin Kristina Schröder sind sich in Sachen Familienpolitik einig
  "Es muss festgelegt werden, dass Teilzeit keine Sackgasse sein darf", sagte Familienministerin Kristina Schröder

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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