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Märchenstunde mit der Kanzlerin
  Ex-AfD-Landeschef Holger Arppe im Amtsgericht in Rostock
  In Bützow (Mecklenburg-Vorpommern) wurde dieses Auto vom Sturm aufs Dach geworfen
  Der Intendant des Rostocker Volkstheaters, Sewan Latchinian, wurde nach dem Vergleich der Theaterpolitik im Nordosten mit Kulturzerstörungen durch die Terrormiliz Islamischer Staat entlassen
  Gleich hinter dem Banner waren die Schilder, die für mvgida.de warben, gut zu sehen
  Eine trächtige Kegelrobbe (vorne) liegt am auf einem Stein vor der Küste der Insel Greifswalder Oie
  In Heinrichswalde wurde im November erstmals das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen. Nun gibt es in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Fall.
  Eingangsbereich vom Zoo Rostock informierte über die zeitweilige Schließung
  Orkantief "Felix" legte den Zugverkehr lahm: Im Hamburger Hauptbahnhof bildeten sich lange Schlangen
  Auch auf der A8 bei München behinderte starker Schneefall den Verkehr
  Im August stand plötzlich ein Elchbulle vor einem Verwaltungsgebäude in Dresden. Experten halten es für gut möglich, dass sich der Hirsch hier wieder ansiedelt.
  Püppi (l.) und Sky sind für ihre Besitzer eine wichtige Unterstützung während der Drogentherapie
  Beliebt, aber ohne Genehmigung teuer: eine Fotodrohne im Einsatz.
  Puter in einem Putenstall in Niedersachsen. Auf einem Hof im Landkreis Cloppenburg müssen nun Tausende Tiere getötet werden.
  Der asiatische Vogelgrippe-Erreger H5N8 ist nun auch in Mastbetrieben in Europa aufgetaucht

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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