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  Beste Drähte in die EU: neuer DGB-Chef Reiner Hoffmann
  Wird am Dienstag operiert: Gewerkschaftschef Michael Sommer.
  Die Arbeitslosigkeit in den Euroländern hat einen neuen Rekord erreicht. 12,2 Prozent der Menschen waren im April in den 17 Staaten mit der Gemeinschaftswährung ohne Job.
  Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, setzt in Hinblick auf die Bundestagswahl auf die große Koalition. Für ihn kommt Schwarz-Gelb nicht in Frage.
  Blick in den Plenarsaal: Die Diäten der Bundestagsabgeordneten sollen künftig an die Besoldung von Richtern angepasst werden
  SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will die Gewerkschaften mit seinem Wahlprogramm auf seine Seite ziehen
  In der späten Kurt-Beck-Phase? SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
  Der Demonstrationszug des DGB hat das Brandenburger Tor erreicht. In diesem Jahr geben sich die Gewerkschaften besonders kämpferisch
  Demnächst Staatsoberhaupt: Joachim Gauck
  Vorteilsbringer: Unternehmen können das Know-how Älterer gewinnbringend nutzen
  DGB-Chef Michael Sommer, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Handwerkspräsident Otto Kentzler (v. l. n. r.) stellen aktuelle Daten und Trends zum Thema "Arbeiten bis 67" vor
  Erst Zusage, dann Absage: DGB-Chef Michael Sommer wird nicht kooptiertes Mitglied im SPD-Bundesvorstand
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  Gabriels Friedensangebot an die Gewerkschaften: DGB-Chef Michael Sommer soll angeblich SPD-Vorstandsmitglied werden
  Occupy-Aktivist: Wer gegen Ungleichheit ist, ist deshalb noch nicht "gut"
  In Köln verbinden die Protestler Kapitalismuskritik mit Karnevalsfolklore
  Im Wahlkampf alles weggelächelt: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, SPD

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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