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Rechtsextreme und Hooligans des Pegida-Ablegers "Widerstand Ost West" ziehen durch die Innenstadt von Frankfurt am Main
  Der Naziaufmarsch in Wunsiedel wurde kurzerhand zu einem Spendenlauf für das Aussteigerprogramm "Exit".
  Hand anlegen an Beate Zschäpe: Die einzige Überlebende des NSU-Terrors steht noch vor Gericht
  Teilnehmer einer Mai-Kundgebung werden in Weimar von Rechtsextremisten bedrängt
  Die Ruine raucht nicht mehr, aber der Gestank wird lange bleiben: Das Flüchtlingsheim in Tröglitz, Sachsen-Anhalt, nach dem Brandanschlag vom 4. April.
  Die Landtagsabgeordnete Nadja Lüders (SPD) hat als Anwältin einen Rechtsextremisten in einem Kündigungsschutzverfahren vertreten
  Die Polizei war in Wuppertal mit weit mehr als 1000 Einsatzkräften vor Ort
  Auch Klopp findet's gut und präsentiert den gelben Anti-Rassismus-Bierdeckel
  Jürgen Domian hört sich seit 20 Jahren nachts die Sorgen und Nöte seiner Anrufer an. 2016 soll Schluss sein.
  Die politischen Ränder erstarken in Griechenland: Anhänger der rechtsextremen Partei "Goldene Morgenröte" in Athen
  Flüchtlinge sind hier herzlich willkommen: Berlin-Neukölln bei einer Gegendemonstration zu einer NPD-Kundgebung im April 2014
  In Plauen sind vier Neonazis in einem Asylbewerberheim gewesen und haben Fotos von den Flüchtlingen gemacht (Symbolbild)
  Der ukrainische Botschafter, Andrij Melnyk, und der russische Botschafter, Wladimir M. Grinin, sorgten mit ihren Aussagen für Unverständnis
  Never change a einning team: Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon waren schon 2006 als Johnny Cash und June Carter in "Walk the Line" auf der Kinoleinwand zu sehen
  Etwa 40 Personen haben sich vor einem Dortmunder Asylbewerberheim versammelt und rechte Parolen skandiert
  Eine Szene aus dem aktuellen Dortmund-"Tatort": Die Kommissarin Nora Dalay (Aylin Tezel) wird von vermummten Nazis überfallen.
  Wie stand der Rechtsextremist Stefan Tremmel (Rolf Peter Kahl, l.) zum Mordopfer? Kommissar Faber (Jörg Hartmann) befragt ihn mit seinen eigenwilligen Methoden
  Showdown auf dem Parteitag: AfD-Chef Bernd Lucke
  Nur mit der Aufhebung seiner Immunität erhalte Ramelow die Gelegenheit, sich "sachgerecht zu verteidigen"

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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