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  Norbert Blüm bei den Arbeitern in Katar, dem Land, in dem zigtausende Männer unter schlimmsten Bedingungen arbeiten müssen, um die WM 2022 zu ermöglichen
  Mit schwerem Herzen: Norbert Blüm hat seinen berühmten Satz von der "sicheren Rente" revidiert
  Friedrich Merz hält zwar nur Vorträge, aber er erinnert die CDU daran, dass sie mal mehr war als ein Merkel-Wahlverein.
  Helmut Kohl und Angela Merkel im Jahr 1995 bei einer Debatte im Bundestag, damals noch in Bonn. Er war Kanzler und sie Umweltministerin.
  "Wann wird es mal wieder richtig Sommer?": Günther Jauch hat die brennenden Fragen.
  Ratlose Blicke allerorts: Journalistin Florin (.), Moderator Jauch (m.) und Bischof Ackermann (r.)
  Es hätte ihr Abend werden können, aber Familienministerin Kristina Schröder hatte keine Antworten auf die vielen Fragen zur Kinderbetreuung parat
  Für Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) ist die Vermischung von Versicherungs- und Fürsorgeprinzip kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung der zu erwartenden Altersarmut
  Norbert Blüm erzählte den Deutschen jahrelang, die Rente sei sicher
  Mit großem Brimborium startete die ARD im vergangenen Jahr die neu programmierte Polittalk-Schiene. Die einzige, die einem politischen Anspruch treu blieb, ist jedoch nicht im Bild: Maybrit Illner vom ZDF
  Frank Plasberg hatte am Ende der Sendung einen neuen Traumberuf - er will Makler werden
  Kein guter Auftakt: Norbert Röttgen (CDU), NRW-Spitzenkandidat
  Ottfried Fischer soll in diesem Jahr zum Ritter geschlagen werden. Zuvor hatte eine Reihe von Kandidaten abgesagt
  Hatte Schwierigkeiten, beim Thema zu bleiben: Sandra Maischberger
  Sind in Sachen Renten einer Meinung: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und der Linken-Politiker Oskar Lafontaine
  Plaudern über Sex und Schicksal: Charlotte Roche stellt ihr neues Buch bei ZDF-Talker Markus Lanz vor
  Bella Ciao: Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm, CDU
  Nach der Wahl ist vor der Arbeit: der designierte Chef der NRW-CDU Norbert Röttgen und sein unterlegener Konkurrent Armin Laschet
  Noch wird sie nicht offen attackiert: Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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