Startseite

Norbert Walter-Borjans

  Die Skulptur "Stein Denkmal" (1961/1969) von Henry Moore im LWL Museum für Kunst und Kultur in Münster. Hier stehen einige der wertvollsten Objekte aus dem Kunstnachlass der WestLB.
  Eine geöffnete Kasse. Es soll sogar Software geben, die beim Schummeln hilft.
  Uli Hoeneß vor dem Münchner Landgericht. Sein neues Geständnis wird den Steuerprozess prägen.
  Inselstaaten wie die Cook Islands gehören zu den typischen Steuerparadiesen, doch im neusten "Schattenfinanzindex" des Tax Justice Network liegt Deutschland vor ihnen.
  Die Anklage ist bereits zugestellt: Im Januar hatte sich Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung selbst angezeigt.
  NRW-Finanzminister Walter-Borjans: Steuer-FBI hilft nicht, da bestimmte Länder kein Interesse an Hinweisen haben.
  Der deutsche Bundesrat gab rotes Licht für ein Steuerabkommen mit der Schweiz
  Der Bundesrat hat das Steuerabkommen gestoppt, der Steuerstreit mit der Schweiz geht weiter
  Der Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, Norbert Walter-Borjans (SPD), glaubt nicht an die für 2013 geplanten Steuererleichterungen.
  Zankapfel: CDs mit den Namen von mutmaßlichen Steuersündern
  Patrick Döring verurteilt das Vorgehen der SPD im Steuerstreit mit der Schweiz
  "Wann wird es mal wieder richtig Sommer?": Günther Jauch hat die brennenden Fragen.
  Streitbar: Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans
  Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans steht im Kreuzfeuer der Kritik
  Streitbar: Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans
  Die Schweizer Großbank UBS hat Berichte zurückgewiesen, wonach sie deutschen Kunden helfe, Vermögen in Singapur vor dem Fiskus zu verstecken
  Die NRW-Steuerberhörden sollen erneut eine CD mit Daten deutscher Steuersünder gekauft haben - die Schweizer Großbank UBS will davon nichts wissen
  NRW hat wieder zugeschlagen: Bei den Daten der Großbank UBS soll es sich um ein "ganz dickes Ding" handeln
  Auf der neuen Steuer-CD sollen sich Namen und Kontenverbindungen von etwa 1000 vermögenden Deutschen befinden
  Auf der neuen Steuer-CD sollen sich Namen und Kontenverbindungen von etwa 1000 vermögenden Deutschen befinden
  In der Krise: Die Regierung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)
  Bleibt er bei Köln oder wechselt er? Lukas Podolski ist heiß umworben

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools