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Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine

Er kennt die Höhen und Tiefen der Politik wie kein anderer: Oskar Lafontaine, einer von Willy Brandts politischen Enkeln, war über Jahrzehnte ein Star der SPD. Sein Aufstieg schien unaufhaltsam: Oberbürgermeister von Saarbrücken, Ministerpräsident im Saarland, Kanzlerkandidat, schließlich Finanzminister im Kabinett von Gerhard Schröder. Im März 1999 legte er überraschend alle Ämter nieder - und kehrte 2005 als Spitzenpolitiker der neugegründeten Linkspartei zurück. Lafontaine, der Schröders Agenda 2010 strikt ablehnt und für eine harte Kontrolle der Finanzmärkte eintritt, schart seitdem enttäuschte Sozialdemokraten um sich. Aufgrund einer schweren Erkrankung legte er 2009 sein Bundestagsmandat nieder und zog sich ins Saarland zurück. Dort ist er offiziell "nur" Chef der Landtagsfraktion der Linken. Ob er 2013 nochmals zur Bundestagswahl antritt, hat der 69-Jährige bislang offen gelassen. Lafontaine lebt mit der Vize-Parteichefin Sahra Wagenknecht zusammen.

Ursula von der Leyen bei Anne Will
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wird am 13.10.1990 auf die Intensivstation der Universitätsklinik in Freiburg verlegt.
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Gerhard Schröder spricht vor dem Gästehaus der Landesregierung in Hannover
Oscar Lafontaine
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  In der Talkrunde von Sandra Maischberger erzählte Christa Müller, dass eine Scheidung ohne Rosenkrieg durchaus funktionieren kann - wenn beide an einem Strang ziehen
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  Ex-Parteichef der Linken, Oskar Lafontaine, hält die europäische Gemeinschaftswährung für eine Fehlkonstruktion und spricht sich für die Rückkehr einzelner Länder zu nationalen Währungen aus
  Bernd Riexinger. Das Wahlprogramm "100 Prozent sozial" soll an diesem Samstag verabschiedet werden.
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  Es gibt seit vielen Jahren Stimmen, die behaupten, Merkel sei nicht nur Kulturbeauftragte ihrer FDJ-Gruppe gewesen, sondern habe sich auch um Agitation und Propaganda gekümmert
  Mit 70 Jahren zu alt für die Bundespolitik? Oskar Lafontaine, Linkspartei
  Zurück in die Zukunft, jetzt: FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle
  Aus der Bundespolitik hat sich Oscar Lafontaine während seiner schweren Krankheit zurückgezogen. Der ehemalige Linken-Chef will auch nicht zurück.
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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.

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