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Peer Steinbrück

Peer Steinbrück

Im politischen Bereich war Peer Steinbrück schon so gut wie alles: in jungen Jahren ein "Radikaler", auf den der Verfassungsschutz ein Auge geworfen hatte, später persönlicher Referent von Bundesministern, Staatssekretär und Landeswirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, Landes- und Finanzminister in Nordrhein-Westfalen, danach dort Ministerpräsident, schließlich Bundesfinanzminister der Großen Koalition, zuletzt mit bis zu 25.000 Euro Honorar gut bezahlter Vortragsredner. Bei der Bundestagswahl 2013 wollte er Angela Merkel aus dem Kanzleramt vertreiben. Das mochte ihm allerdings nicht gelingen. Obwohl er eine weitere Große Koalition ablehnte wie, haben sich Gabriel und Steinmeier dennoch nicht gescheut, diese einzugehen. Steinbrück selbst hat auf einen Ministerposten verzichtet, bleibt aber MdB und ordentliches Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Peer Steinbrück ist passionierter Schachspieler und Freund von Altkanzler Schmidt, hat drei Kinder und lebt in Bonn.

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SPD, Angela Merkel, Kanzlerkandidat, CDU, Ukraine, Deutschland, Bundestagswahl, Wahlkampf, Kanzlerkandidatur, EU

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  Sascha Vogt, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD

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