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Peter Altmaier

Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine politische Karriere auf Grund gesetzt hatte. Zuvor war der Mann, der fließend Englisch, Französisch und Niederländisch spricht, als höherer Beamter bei der Europäischen Kommission beschäftigt, danach arbeitete er als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer dem Unionsfraktionschef Volker Kauder zu. In der CDU zählte Altmaier zur Gruppe der "jungen Wilden", er war in der "Pizza-Connection", die politische Gemeinsamkeiten mit den Grünen auslotete, und er unterstützt Angela Merkel seit jeher nach Kräften. Inzwischen nennt sich Altmaier gerne den "schwergewichtigsten Bundesminister", was insofern zutrifft, als er locker 140 Kilo auf die Waage bringt. Er gilt als Politiker, der sich im Internet besser auskennt als die meisten anderen seiner Partei, Altmaier twittert eifrig. 2013 wechselte Altmaier vom Umweltministerium ins Kanzleramt und löste damit Ronald Pofalla als Kanzleramtsminister ab.

Altmaier: «Frankreich und Europa können gemeinsam gewinnen»

Berlin - Kanzleramtsminister Peter Altmaier hat den Erfolg des sozialliberalen Kandidaten Emmanuel Macron bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich begrüßt. «Das Ergebnis für Emmanuel Macron zeigt: Frankreich UND Europa können gemeinsam gewinnen!», schrieb der CDU-Politiker bei Twitter. «Die Mitte ist stärker, als die Populisten glauben!» Der proeuropäische Macron und die europafeindliche Rechtspopulistin Marine Le Pen werden Hochrechnungen zufolge in die Stichwahl am 7. Mai einziehen.

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Anne Will zu Trump: "Die USA können die Weltmacht-Rolle nicht mehr leisten"

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