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Peter Tauber

Er liest gerne Kästner und Remarque und hört Deutschpop à la “Juli“ und“ Wir sind Helden“. Der 1974 in Frankfurt am Main geborene Historiker ist seit 1991 Mitglied der Jungen Union und seit 1992 auch Mitglied der CDU. Seit der Bundestagswahl 2009 ist Tauber Mitglied des Deutschen Bundestags und wurde am 16. Dezember 2013 zum Generalsekretär der CDU gewählt. Politisch ist Tauber in einigen Bereichen liberal, in vielen jedoch eher wertkonservativ. So stimmte er einerseits beispielsweise gegen die von der CDU geplante Vorratsdatenspeicherung, spricht sich aber andererseits dafür aus, dass Schwangerschaftsabbrüche lediglich nach schweren Delikten, wie etwa bei Vergewaltigung, straffrei sein sollten. Zudem ist Peter Tauber dafür, dass der Bundesfreiwilligendienst für Hartz IV Empfänger, durch eine Erhöhung des Freibetrags, attraktiver gestaltet wird. Tauber ist Vorstand des Deutschen Kinderhilfswerks und würde nach eigenem Bekunden gerne mal mit Papst Benedict XVI essen gehen.

Peter Tauber

Neue Vorwürfe im Mobbing-Fall

Mitarbeiter soll in Taubers Auftrag Telefongespräche mitgehört haben

Tauber wusste, das eine Mitarbeiterin gemobbt wurde. Foto: Gregor Fischer

Mobbing und Überwachung

Neue Vorwürfe gegen CDU-Generalsekretär Tauber

Neue Vorwürfe gegen Generalsekretär Tauber

Peter Tauber

CDU-Generalsekretär

Peter Tauber und sein fadenscheiniger Umgang mit Sexismus

Tauber

SPD fordert Merkel zum Eingreifen in Tauber-Affäre um Mobbing-Vorwürfe auf

Wer soll Joachim Gauck als Bundespräsident oder Bundespräsidentin nachfolgen? Foto: Michael Kappeler

Große Koalition sucht Kandidaten für Gauck-Nachfolge

Union will Streit um Flüchtlings-Obergrenzen beilegen

Unionspolitiker sehen Chance auf Beilegung des Streits um Flüchtlingsobergrenze

Transatlantische Handelsabkommen sind umstritten

SPD-Fraktionschef: Freihandelsabkommen nach US-Wahlen komplett neu aushandeln

CDU-Generalsekretär Peter Tauber: «Geschichten wie diese bekomme ich immer wieder geschildert.» Foto: Gregor Fischer/Archiv

CDU-Generalsekretär Tauber begrüßt Debatte über Sexismus

CDU-Generalsekretär Tauber verteidigt TTIP

CDU-Generalsekretär Tauber begrüßt Debatte über Sexismus

Bettina Kudla

Entgleisung bei Twitter

CDU-Abgeordnete wirft Merkel "Umvolkung Deutschlands" vor

Tim Schulze
Raute und Faust: Die Hände von Bundeskanzlerin Merkel und Bayerns Ministerpräsidenten Seehofer. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Merkel und Seehofer ringen um Einigkeit

Peter Tauber

CDU-Generalsekretär Tauber warnt seine Partei vor Nacheifern von AfD-Positionen

Berliner Signale für den Bund

Berlin Wahl
+++ Newsticker +++

Wahl in Berlin

Vorläufiges Endergebnis: SPD braucht zwei Koalitionspartner

Unions-Politiker warnen vor Linksbündnis im Bund

«Deutschland wird Deutschland bleiben» - trotz der vielen Flüchtlinge und mehrerer Millionen Muslimen. Das hat die Kanzlerin den Bürgern versprochen. Foto: Sebastian Gollnow

Deutsche Werte: Heimat, Hymne, Herz und Weltoffenheit

«Die Lage für die Union ist höchst bedrohlich», die Menschen wollten «diese Berliner Politik nicht», kritisiert CSU-Chef Horst Seehofer die Flüchtlingspolitik von Kanzerlin Merkel. Foto: Marc Müller/Archiv

CSU verschärft Kritik an Merkel

«Die Lage für die Union ist höchst bedrohlich», die Menschen wollten «diese Berliner Politik nicht», urteilt CSU-Chef Horst Seehofer (Hände rechts) über Kanzlerin Merkels Flüchtlingspolitik. Foto: Uwe Anspach

CSU-Chef Seehofer schießt weiter gegen Merkel

Seehofer verschärft Kritik an Merkel - CDU verlangt Geschlossenheit

Angela Merkel

Nach Wahlerfolg der AfD

Parteifreunde dreschen auf die Kanzlerin ein - Schafft Angela Merkel das?

«Unsere Anhänger und Mitglieder – gerade auch diejenigen, die derzeit in Niedersachsen und Berlin engagiert Wahlkampf machen – erwarten von der Union vor allem eines: Geschlossenheit», sagte der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber. Foto: Gregor Fischer

Tauber fordert CSU zu Geschlossenheit auf

«Natürlich hat das was mit der Flüchtlingspolitik zu tun», sagte die Kanzlerin am Rande des G20-Gipfels zur Wahlniederlage ihrer Partei bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Merkel will an Flüchtlingspolitik festhalten

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