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  Sie kennt das Terrain schon ganz gut, ist außerdem katholische Theologin: Annette Schavan bei Papst Benedikt.
  Wird sich nach ihrer Rückkehr von einer Afrika-Reise zu den Rücktrittsforderungen äußern müssen: Bildungsministerin Annette Schavan
  Ein Bild mit Symbolcharakter? Der leere Stuhl der Bildungsministerin.
  Freudestrahlend: Bildungsministerin Annette Schavan nach ihrer Nominierung für den Bundestag durch die CDU Ulm
  Viel Applaus in der Heimat. Annette Schavan wirkte nach der Wahl sehr erleichtert.
  Die Dissertation von Annette Schavan hat eine Debatte über einheitliche Promotionsregeln entfacht
  Ministerin Annette Schavan hat sich bereits für ein Direktmandat in ihrem CDU-Heimatverband Ulm/Alb-Donau nominieren lassen
  Bundeskanzlerin Merkel hat der wegen möglicher Plagiate in ihrer Doktorarbeit in die Kritik geratenen Bildungsministerin Schavan den Rücken gestärkt
  Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) muss weiterhin um ihren Doktortitel bangen
  Universitätspräsident Rüdiger Bormann wurde am Montag von einer Straßenbahn erfasst
  FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin zieht sich 2014 aus dem Europaparlament zurück.
  Die Bundesbildungsministerin Anette Schavan promovierte mit der Note "Magna cum laude"
  Berlins CDU-Fraktionsvorsitzender Florian Graf (CDU) musste seinen Doktortitel wegen eines Plagiatsvorwurf ablegen und stellte die Vertrauensfrage
  Doktortitel aberkannt, Amt verloren: Ungarns Staatspräsident Pal Schmitt
  Kehrt nicht in die deutsche Politik zurück - zumindest vorerst: Karl-Theodor zu Guttenberg
  Karl-Theodor zu Guttenberg hat gegen seine alte Uni schwere Vorwürfe erhoben
  Das neue Buch von Karl-Theodor zu Guttenberg basiert auf einem Interview mit dem "Zeit"-Redakteur Giovanni di Lorenzo
  Ist in der Plagiatsaffäre einer Hauptverhandlung entgangen: Karl-Theodor zu Guttenberg
  Aufatmen in der neuen Wahlheimat: Karl-Theodor zu Guttenberg geht voraussichtlich vorstrafenfrei aus seiner Plagiatsaffäre

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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