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Sexismus

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  #distractinglysexy - unter diesem Hashtag sorgen Wissenschaftlerinnen weltweit für eine humorvolle Antwort auf die sexistischen Äußerungen des Nobelpreisträgers Tim Hunt.
  Stein des Anstoßes: Das im Netz heftig kritisierte T-Shirt der Marke Boom Bap
  "Als ich in meinen 30ern war, war ich keineswegs von einem 70-jährigen Mann fasziniert", sagt Jessica Lange
  Sie nennen es Flatgate
  Mit diesem Werbeplakat sorgte der Eiweiß-Hersteller für Trubel in Londons U-Bahnen.
  Anne Wizorek war im vergangenen Jahr Initiatorin des Twitter-Hashtags "Aufschrei"
  In Muttis Rock und trotzdem ein bisschen Beatles: Französische Schüler zeigen Haltung mit einer Anti-Sexismus-Aktion
  Pobacken für die Politik: So einfach kann Wahlkampf sein.
  Nicht wählen, nicht arbeiten, nicht boxen: Die Autocomplete-Funktion von Google zeigt, wie stark Sexismus gesellschaftlich verankert ist. Die Organisation UN-Women hat eine Kampagne auf das Thema angesetzt.
  Der Geist war willig, aber der Körper zu schwach: Es lag auch an der fehlenden Kraft, dass Sabine Lisicki das Wimbledon-Finale verlor.
  Erheben ihre Stimme gegen Sexismus: Ursula von der Leyen (l.) und Alice Schwarzer (r.). Auch von Angela Merkel (Mitte) ist in dem neuen Buch "Es reicht!" die Rede.
  "Sie könnten gut ein Dirndl ausfüllen." - Dieser Satz von FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle zu stern-Reporterin Laura Himmelreich wird mit der Sexismus-Debatte verbunden bleiben.
  "Auch in unserer Gesellschaft gibt es alltäglichen Sexismus.": Bundespräsident Joachim Gauck hat seine Position klargestellt.
  Christian Ulmen in der Rolle des leicht debilen Moderators Uwe Wöllner
  Dirk Niebel fordert in einem Interview mit der "Welt" eine Debatte über den Sexismus gegen das männliche Geschlecht
  Das Porträt über den FDP-Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten Rainer Brüderle erschien am 24. Januar 2013 im stern - und löste eine hitzige Debatte über Sexismus aus.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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