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Thomas de Maizière

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Er kann als "Entdecker" der Kanzlerin gelten. Denn Thomas de Maizière hatte 1990 seinem Cousin Lothar, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, empfohlen, die noch völlig unbekannte Ang...

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IS-Rückschläge: de Maizière warnt vor Rückkehrern

Ischia - Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat nach großen Gebietsverlusten der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak vor der Bedrohung durch zurückkehrende Kämpfer gewarnt. «Nach den Erfolgen gegen den sogenannten Islamischen Staat bereiten wir uns auf Folgendes vor: Ausgereiste, stark radikalisierte, kampferfahrene Dschihadisten kehren aus den Kriegsgebieten in Syrien und im Irak in ihre Heimatländer, nach Europa, nach Deutschland zurück», sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur nach dem Treffen mit seinen Amtskollegen der G7-Gruppe im italienischen Ischia.

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Er kann als "Entdecker" der Kanzlerin gelten. Denn Thomas de Maizière hatte 1990 seinem Cousin Lothar, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, empfohlen, die noch völlig unbekannte Angela Merkel in sein Presseteam zu holen. Politische Erfahrungen sammelte de Maizière in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen, wo er Chef der Staatskanzlei, Finanzminister, Justizminister und Innenminister war. 2005 machte ihn Merkel zum Chef des Kanzleramtes, 2009 berief sie ihn ins Amt des Bundesinnenministers, 2011 ernannte sie den Sohn des ehemaligen Bundeswehr-Generalinspekteurs Ulrich de Maizière zum Verteidigungsminister. Seit er gesagt hat, die Bundeswehr "giere" nach Anerkennung, steht er unter scharfer Kritik der Soldaten. De Maizière gilt als einer der wenigen potenziellen Nachfolger der Kanzlerin. Er ist einer ihrer Duzfreunde. Im dritten Kabinett unter Kanzlerin Angela Merkel übernahm de Maizière im Dezember 2013 die Leitung des Bundesministeriums für Inneres.

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