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  Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eröffnet den Showroom der Bundeswehr. Ob der wirklich Bewerber anzieht?
  Fünf Bundeswehr-Soldaten wurden in einem Gefecht in Afghanistan verwundet
  Die deutschen Kampftruppen sollen Afghanistan 2014 verlassen. Der Bundeswehrverband spricht sich aber für eine Fortsetzung der Stationierung aus.
  Da wurde es noch gefeiert: Das Drohnenprojekt "Euro Hawk" ist inzwischen vom Verteidugungsminister für beendet erklärt worden, der Bundeswehrverband ist sauer über die verschwendeten Millionen
  Verantwortungsloser Blindflug? Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU)
  Mit der Nachbildung einer militärischen Drohne wurde beim Ostermarsch vor dem Bundestag in Berlin demonstriert
  Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) entschuldigt sich für den Ton seiner Kritik an den Bundeswehrsoldaten, hält sie im Kern aber für richtig
  Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) wird vom Bundeswehrverband eine Demütigung der Truppe vorgeworfen
  Ein Soldat mit Fernglas steht im Lager der Bundeswehr im afghanischen Feisabad auf einem Gebäudedach
  "Patriot"-Luftabwehrsysteme sollen die Türkei gegen Angriffe aus Syrien schützen
  Auch deutsche "Patriot"-Flugabwehrsysteme werden an der türkischen Grenze zu Syrien zum Einsatz kommen.
   Soldaten sichern in Dannenberg den Deich mit Sandsäcken ab. Bisher beschränkte sich der Einsatz der Bundeswehr im Inland auf den Katastrophenschutz
  Von den Machtfragen zu den Sachfragen wechseln, das fordert Oberst Ulrich Kirsch
  Eine Gruppe von neun oder zehn Soldaten soll auf fahrlässige Weise mit Schusswaffen hantiert haben
  Nach dem Tod einer Kadettin soll es auf der "Gorch Fock" zu einer Meuterei gekommen sein
  Permanente Wachsamkeit, ständige Angst um das eigene Leben: Der Einsatz in Afghanistan macht vielen Bundeswehrsoldaten schwer zu schaffen
  Aus Wehrdienstleistenden werden künftig Profis bei der Bundeswehr spähen, was Geld spart
  Truppe auf dem Übungsplatz: Nach den Plänen von Verteidigungsminister Guttenberg sollen junge Leute in Zukunft nicht mehr gegen ihren Willen eingezogen werden

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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